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Informationen für Studierende während der Corona-Pandemie

Liebe Studierende der JGU,

für Ihren studentischen Alltag und die Organisation Ihres Studiums ist die aktuelle Lage weiterhin sehr herausfordernd und unsicher. Lehrveranstaltungen und Prüfungen finden weiterhin unter ungewöhnlichen Bedingungen statt, Auslandsaufenthalte wurden abgesagt, Nebenjobs gekündigt, Service- und Beratungsstellen sind immer noch weitgehend online zu erreichen.

Dennoch sind alle Mitarbeitenden und Lehrenden der JGU darum bemüht, für Sie Lösungen zu finden und Sie in dieser Zeit bestmöglich zu unterstützen.

Hier finden Sie viele Informationen und Antworten auf Fragen rund um die Organisation Ihres Studiums während der Corona-Pandemie.

Studienorganisation

Die Vorlesungszeit des Wintersemesters 20/21 beginnt am 2. November 2020 und endet am 13. Februar 2021.

Abweichend davon beginnt die Vorlesungszeit für zweiten und höheren Fachsemester in Medizin und Zahnmedizin bereits am 19.10.2020. Die Vorlesungszeit für alle Fachsemester in Medizin und Zahnmedizin endet am 06.02.2021.

Die Lehrveranstaltungen im Wintersemester 20/21 werden aufgrund der aktuell geltenden Abstands- und Hygieneregeln leider nicht flächendeckend in Präsenz stattfinden können.

Vor allem praktisch ausgerichtete Lehrveranstaltungen in Laboren, im sportlichen und künstlerischen Bereich sowie der Projektlehre und Angebote für Studienanfängerinnen und Studienanfänger werden jedoch in Präsenz geplant.

Das ZDV hat Tipps zum Lernen und Arbeiten von zu Hause erstellt (Unterpunkt „Studieren@home“).

Empfehlenswert ist der Kurs „Digital Studieren“, an dem Sie unter https://lehre.uni-mainz.de/studierendigital teilnehmen können.

Außerdem steht für alle Studierenden die App "Skype for Business" zur Verfügung. Informationen unter www.zdv.uni-mainz.de/telefonie-und-skype-for-business.

Leider können im ZDV derzeit keine Leihgeräte bereitgestellt werden. Für viele der digitalen Lehrangebote könnten Sie aber vorerst behelfsmäßig mit dem Smartphone arbeiten, wenn vorhanden.

Der AStA Hilfsfond hat keine Zweckbindung und steht selbstverständlich auch solchen Studierenden zur Verfügung, die aufgrund unverschuldeter finanzieller Engpässe nicht im Stande sind sich mit studiennotwendiger Hardware auszurüsten.

Auch das Studierendenwerk Mainz kann in finanziellen Notlagen über einen Fond zur Soforthilfe unterstützen. Informationen zu schneller Hilfe und finanzieller Unterstützung in der Corona-Krise finden sich hier. Nehmen Sie am besten per E-Mail Kontakt zum Studierendenwerk auf:
• Für Zuschüsse an schreiber@studierendenwerk-mainz.de
• Für Darlehen und Beratung zu Studienkrediten junga@studierendenwerk-mainz.de

Studien- und Prüfungsleistungen

Bitte beachten Sie, dass gegebenenfalls übergeordnete Regelungen in den Staatsexamensstudiengängen die folgenden Ausnahmeregelungen nicht ermöglichen.

Die Lehrenden der JGU legen auch bei digitaler Lehre großen Wert auf die aktive Beteiligung der Studierenden und richten ihr didaktisches Konzept entsprechend aus. Viele Lehrende bieten daher synchrone Lehrveranstaltungen (Live-Schaltung) an. Die Anforderungen, die für die aktive Teilnahme an die Studierenden gestellt werden, dürfen bei digitalen Lehrformaten jedoch nicht höher sein als bei entsprechenden Präsenzveranstaltungen. Wenn Sie in begründeten Fällen, insbesondere aufgrund technischer Rahmenbedingungen oder aufgrund von Betreuungsverpflichtungen, an synchronen digitalen Lehrveranstaltungen (Live-Schaltungen) nicht oder nur teilweise teilnehmen können, soll Ihnen der Nachweis der aktiven Teilnahme in einer gleichwertigen Form ermöglicht werden. Bitte wenden Sie sich Ihre Dozentin oder Ihren Dozenten.

Statt einer Präsenzklausur können Lehrende Take-Home-Prüfungen einsetzen. Dabei erhalten die Studierenden, die an der Prüfung teilnehmen, die Aufgaben z.B. per E-Mail oder über ein Portal (z.B. Ilias) zur Verfügung gestellt und haben wenige Stunden Zeit, diese zu bearbeiten. Da die Prüfung ohne Aufsicht absolviert wird, sind Hilfsmittel erlaubt; sie müssen aber angegeben werden. Analog zu einer Hausarbeit versichern Sie bei der Abgabe, die Prüfungsleistung selbständig erbracht zu haben.

Alle mündliche Prüfungen können auch per Videokonferenz durchgeführt werden, wenn keiner der Beteiligten widerspricht. Für den Fall einer technischen Störung wird gewährleistet, dass Ihnen keine Nachteile entstehen.

In besonderen Fällen, insbesondere aufgrund der Betreuungssituation während der Corona-Pandemie, aufgrund schwieriger Rahmenbedingungen (z.B. beschränkter Zugang zur Bibliothek, Laboren oder Archiven) oder aufgrund der Zugehörigkeit zu einer Risikogruppe kann die Bearbeitungszeit von Hausarbeiten, Abschlussarbeiten oder vergleichbaren schriftlichen Prüfungsleistungen verlängert werden. Bitte wenden Sie sich an Ihr zuständiges Studienbüro oder Prüfungsamt.

Wenn Sie ein externes Praktikum aufgrund der Corona-Pandemie nicht absolvieren können, kann -mit Ausnahme von Schulpraktika- eine geeignete Ersatzleistung vereinbart werden. Voraussetzung ist, dass die Ersatzleistung gleichwertig zur Leistung gemäß der Prüfungsordnung ist.

Der rheinland-pfälzische Landtag hat beschlossen, die Regelstudienzeit für Studierende , die im SoSe 2020 an einer rheinland-pfälzischen Hochschule eingeschrieben und nicht beurlaubt waren, um ein Semester zu verlängern. Nicht erfasst von dieser Regelung sind die Staatsexamens-Studiengänge – hier wird die Regelstudienzeit durch bundesrechtliche Regelungen festgelegt. Der Wissenschaftsminister wird sich auf Bundesebene dafür einsetzen, diese Erhöhung auch für Staatsexamens-Studiengänge umzusetzen.

Folgende Fristen sind bis zum 31.03.2021 ausgesetzt:

  • Meldung zu Wiederholungsprüfungen
  • Meldung zur Bachelor- oder Masterarbeit
  • Erfüllung von Auflagen, die bei der Zulassung zum Studium erteilt wurden.
Studierende, die ohne Vorliegen des Bachelorabschlusses einen Masterstudiengang aufgenommen haben, haben bis zum Ende des zweiten Fachsemesters des Masterstudiengangs Zeit, den Bachelorabschluss nachzureichen.

Sie können sich bis zu 48 Stunden vor dem Prüfungstermin ohne Angabe von Gründen abmelden. Dies gilt auch für Wiederholungsprüfungen. Wenn die Möglichkeit dazu angeboten wird, können Sie sich direkt in JOGU-StINe abmelden, in den anderen Fällen wenden Sie sich bitte an Ihr Prüfungsamt oder Studienbüro.

Ja, für Prüfungen, die im Sommersemester 2020 abgelegt und nicht bestanden wurden, wird ein zusätzlicher Wiederholungsversuch gewährt.

      • Für das SoSe 2020 wurde in bestimmten Fällen ein zusätzlicher Wiederholungsversuch gewährt. Diese Regelung wird im WS 20/21 nicht verlängert.
      • Zur Regelung im SoSe 2020:
        • Für Prüfungen, die im SoSe 2020 abgelegt und nicht bestanden wurden, wurde ein zusätzlicher Wiederholungsversuch gewährt. Davon ausgenommen waren Abschlussarbeiten gemäß § 26 Abs. 3 Nr. 2 HochSchG und Prüfungsleistungen in staatlichen Studiengängen.
        • NEU: Auch für Erfolgskontrollen gemäß § 18 der Studienordnung für den Studiengang Humanmedizin an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz vom 18. Juli 2011 i.d.a.F. sowie gemäß § 15 der Studienordnung für den Studiengang Zahnmedizin an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz vom 7. September 2010, die im Sommersemester 2020 abgelegt und nicht bestanden wurden, wurde ein zusätzlicher Wiederholungsversuch gewährt.
        • NEU: Ebenso wurde für Leistungskontrollen im Studiengang Pharmazie, die im Sommersemester 2020 abgelegt und nicht bestanden wurden, ein zusätzlicher Wiederholungsversuch gewährt. Wurde eine Leistungskontrolle im Sommersemester mehrfach abgelegt und nicht bestanden, wurde nur ein zusätzlicher Wiederholungsversuch gewährt. Vom zusätzlichen Wiederholungsversuch ausgenommen war der praktische Teil der Leistungskontrollen gemäß § 12 Abs. 2 der Studienordnung für den Studiengang Pharmazie (Staatsexamen) an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz vom 21. September 2018.
        • Im Falle von Täuschung oder des Nicht-Bestehens wegen eines sonstigen ordnungswidrigen Verhaltens wurde jeweils kein zusätzlicher Wiederholungsversuch gewährt.
        • Die Verbuchung eines zusätzlichen Wiederholungsversuchs erfolgte automatisch.

Die Einsichtnahme in schriftliche Prüfungsarbeiten und Prüfungsprotokolle derzeit leider nicht durchgängig vor Ort angeboten werden. In einigen Fällen kann die Einsichtnahme digital stattfinden; darüber werden Prüfungsteilnehmerinnen und Prüfungsteilnehmer informiert. Sofern eine Einsichtnahme nicht möglich ist, verschieben sich Fristen, z.B. für die Einlegung von Rechtsbehelfen dadurch entsprechend.

Präsenzprüfungen

Die Johannes Gutenberg-Universität Mainz ist bestrebt, Ihnen auch während der Corona-Pandemie einen weitestgehend reibungslosen Ablauf des Prüfungsbetriebs zu ermöglichen. Natürlich stehen das Eindämmen der Pandemie und der Schutz der Gesundheit aller Mitglieder der Universität an erster Stelle.

Zum Ende des SoSe 2020 fanden in vielen Fächern Präsenzprüfungen (z.B. Klausuren, mündliche oder praktische Prüfungen) statt, allerdings nicht im normalen Umfang. Zum Angebot von Präsenzprüfungen zum Ende des WS 20/21 werden Sie rechtzeitig von den lehrenden informiert, ebenso, wenn alternative Prüfungsformate genutzt werden.

  • Wenn Sie nicht an einer Präsenzprüfung teilnehmen können, z.B. wegen der Zugehörigkeit zu einer Risikogruppe, weil Sie mit Angehörigen von Risikogruppen in einem Haushalt leben oder weil Sie kein Visum für die Einreise nach Deutschland erhalten können, können Sie beim Prüfungsausschuss eine Erbringung gleichwertiger Studien- und Prüfungsleistungen in anderer Form bzw. einem anderen Prüfungsformat beantragen; entsprechende Nachweise sind erforderlich. Je nach Fall kommt statt des Ablegens der Prüfung in einer anderen Form auch das Ablegen der Prüfung in einem gesonderten Raum in Betracht.

Voraussetzung für die Durchführung von Präsenzprüfungen ist in jedem Fall, dass zum Schutz der Studierenden sowie der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der JGU die geltenden Hygiene- und Abstandsbedingungen erfüllt werden.

Sie können sich bis zu 48 Stunden vor dem Prüfungstermin ohne Angabe von Gründen abmelden. Für eine Abmeldung, die kurzfristiger erfolgen muss, gilt das normale Verfahren: Bei Krankheitszeichen, die auf Covid-19 hinweisen (z.B. Fieber, trockener Husten, Atemprobleme, Verlust Geschmacks-/Geruchssinn, Halsschmerzen, Gliederschmerzen), darf die Prüfung nicht angetreten werden. Bleiben Sie auf jeden Fall zu Hause! Es gilt das normale Verfahren zur Krankmeldung bei einer Prüfung: Wenn Sie ein ärztliches Attest vorlegen, wird der Prüfungsversuch nicht gewertet. Die Diagnose muss nicht angegeben werden. Beachten Sie die fachspezifischen Anforderungen an Form und Frist des Attests.

Treten bei Ihnen Krankheitssymptome während der Klausur auf, legen Sie die Mund-Nasen-Bedeckung an, informieren Sie mit Abstand die Klausuraufsicht, und verlassen Sie unter Wahrung des Abstandes den Raum. Für einen entschuldigten Rücktritt während der Klausur gelten höhere Anforderungen an das Attest (i.d.R. Amtsarzt). Bitte beachten Sie die fachspezifischen Anforderungen.

  • Zu jeder Zeit muss zu allen Personen mindestens 1,50 m Abstand gehalten werden.
    Im Rahmen des Mindestabstands sind keine Berührungen, Umarmungen oder Händeschütteln erlaubt.
  • Eine gründliche Händehygiene (z. B. nach dem Naseputzen, Husten oder Niesen; nach der Benutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln) ist besonders wichtig. Bitte nutzen Sie aber nicht die Toilettenräume in der Nähe der Klausurräume, um Staus und Menschenansammlungen zu vermeiden!
  • Fassen Sie sich mit den Händen nicht ins Gesicht und berühren Sie insbesondere nicht die Schleimhäute an Mund, Augen und Nase.
  • Fassen Sie öffentlich zugängliche Gegenstände wie Türklinken oder Fahrstuhlknöpfe möglichst nicht mit der vollen Hand bzw. den Fingern an, sondern benutzen Sie ggf. den Ellenbogen.
  • Achten Sie auf die Hust- und Niesetikette: Husten und Niesen in die Armbeuge gehören zu den wichtigsten Präventionsmaßnahmen!
    Halten Sie beim Husten oder Niesen größtmöglichen Abstand zu anderen Personen und drehen
    Sie sich am besten von diesen weg.
  • Bringen Sie eine textile Mund-Nasen-Bedeckung mit und tragen Sie diese beim Betreten und Verlassen der Gebäude und Räume. Die Klausuraufsicht gibt das Signal zum erlaubten Absetzen der Bedeckung, wenn sich alle an ihren Plätzen befinden, und zum Wiederanlegen nach Beendigung der Klausur vor dem Verlassen des Raumes.
    Bei E-Klausuren ist die Mund-Nase-Bedeckung durchgängig zu tragen, da das Aufsichtspersonal im Fall von technischen Problemen direkt an den betroffenen Arbeitsplatz kommen muss.
  • Betreten und verlassen Sie die Gebäude und Räume gemäß den Markierungen.
  • Beim Betreten des Klausurraums sind die Hände zu desinfizieren, das benötigte Material wird dafür zur Verfügung gestellt. Zur Händedesinfektion das Desinfektionsmittel in ausreichender Menge in die trockene Hand geben und bis zur vollständigen Abtrocknung ca. 30 Sekunden in die Hände einmassieren. Achten Sie dabei auf die vollständige Benetzung der Hände (siehe auch www.aktion-sauberehaende.de).
  • Wird zur Reinigung des zugewiesenen Arbeitsplatzes Reinigungsmaterial zur Verfügung gestellt, nehmen Sie dies nach der Identitätskontrolle mit an Ihren zugewiesenen Platz, und nehmen Sie dort die Reinigung vor. Bitte bleiben Sie bis zum Start der Klausur an Ihrem Platz sitzen. Das Entsorgen des Reinigungsmaterials erfolgt erst nach der Klausur beim Verlassen des Raumes in die dafür vorgesehenen Mülleimer.
  • Die in den Klausurräumen festgelegte Sitzordnung darf nicht verändert werden.
  • Bleiben Sie bis Klausurende an Ihrem Platz sitzen.
  • Bringen Sie eigene Schreibutensilien mit.
  • Persönliche Gegenstände dürfen während der Klausur nicht ausgetauscht werden.
  • Die Entsorgung von genutzten Taschentüchern und Reinigungstüchern erfolgt am Ende der Klausur beim Verlassen des Raumes. Ein Mülleimer steht bereit.
  • Nach der Prüfung muss der Campus unverzüglich verlassen werden. Feiern oder Nachbesprechungen der Prüfungen mit anderen o.ä. sind auf dem Campus untersagt.

Rückmeldung und Beurlaubung

Ein digitales Semester ist zunächst kein Beurlaubungsgrund. Die Gründe für die Beurlaubung müssen in der Person liegen (z.B. Risikogruppe, Studium unter digitalen Bedingungen nachweislich nicht sinnvoll möglich). Es gelten die regulären Antragsfristen.

Die Semesterbeiträge fließen nicht der JGU, sondern dem Studierendenwerk und dem AStA zu. Die Beiträge werden unabhängig von der Nutzung der aus den Beiträgen finanzierten Leistungen von allen Studierenden erhoben. Rechtsgrundlage für die Erhebung der Beiträge sind die Beitragsordnungen der verfassten Studierendenschaft und des Studierendenwerks. Mit den Beiträgen werden Beratungsleistungen des AStA und das Semesterticket sowie Wohnheims-, Beratungs- und Mensaangebote des Studierendenwerks finanziert. Diese Angebote stehen grundsätzlich auch während der Corona-Pandemie zur Verfügung. Eine Ermäßigung oder ein Erlass der Beiträge ist nach Kenntnis der JGU weder vom Studierendenwerk noch von AStA geplant.

Informationen für internationale Studierende

Bitte prüfen Sie, ob Sie sich wirklich exmatrikulieren möchten. Alternativ steht Ihnen die Beantragung einer Beurlaubung offen; diese Studienunterbrechung unter Beibehaltung des Studierendenstatus führt dazu, dass die Semesterzählung angehalten wird.

Wenn Sie exmatrikulieren möchten, beantragen Sie  online über JOGU-StINe Ihre Exmatrikulation. Eine Fortsetzung des Studiums ist in diesem Fall nur nach erneuter Bewerbung und Zulassung möglich.

Sie kommen aus einem Gebiet, das nicht als Risikogebiet vom Robert-Koch-Institut ausgewiesen ist und waren auch nicht innerhalb der letzten 14 Tage in einem solchem Gebiet?

Sie können direkt anreisen. (Es sei denn Sie oder jemand, der mit Ihnen reist, ist erkrankt oder hat Symptome).

Sie kommen aus einem Gebiet, das als Risikogebiet vom Robert-Koch-Institut ausgewiesen ist oder waren innerhalb der letzten 14 Tage in einem solchen Gebiet?

Dann müssen Sie sich beim Gesundheitsamt Mainz vor Ihrer Einreise melden und Ihre Kontaktdaten übermitteln an:

corona@mainz-bingen.de

  • Name, Anschrift,
  • Telefonnummer, Geburtsdatum
  • Datum der Einreise, Abreiseland, Reiseverlauf
  • Einreise per Flug / Landweg / Luftweg
  • Krankheitsfälle bei Mitreisenden
  • Testergebnis

Dann haben Sie 3 Alternativen:

1) Sie lassen sich nicht auf das Virus testen, und gehen zunächst 14 Tage in Quarantäne. Das empfehlen wir nicht…

Besser Sie verringern die Quarantäne Zeit. Dies kann man mit Nachweis eines negativen Tests erreichen (der natürlich Geld kostet; in Deutschland müssen Sie gerade für ein schnelles Ergebnis mit bis zu ca. 250 € rechnen)

2) Test VOR der Einreise
Denn wenn Sie nach Deutschland einreisen, und einen Test vorweisen können, der nicht älter als 2 Tage ist, dann müssen Sie nicht in Quarantäne.

3) Test direkt NACH der Einreise

Dann müssen Sie zwar so lange in häuslicher Quarantäne bleiben, BIS das negative Testergebnis da ist, aber dieses Ergebnis ist aus infektiologischer Sicht besser (vor allen Dingen, wenn Sie mit dem Flugzeug oder mit einer größeren Gruppe von Personen einreisen).

Besonders gut erreichbar ist das Testzentrum am Flughafen Frankfurt Mainz.

https://www.frankfurt-airport.com/de/reisevorbereitung/coronavirus/corona-tests-am-flughafen.html

Alternative in Mainz: Ganz Immun in Mainz Bretzenheim:

https://www.ganzimmun.de/start/


Dies gilt natürlich nur, wenn Sie keine Symptome entwickeln. Bei Symptomen müssen Sie sich direkt mit einem Arzt in Verbindung setzen:

https://www.kv-rlp.de/patienten/wegweiser-coronavirus/corona-anlaufstellen/

(Ort: Mainz im Drop-Down-Feld auswählen)

Allgemein Einreisehinweise unter: https://reopen.europa.eu/de/map/DEU

Sie sind Bewerber*in mit außereuropäischer Staatsbürgerschaft

Für Bewerber*innen aus dem Ausland wird diese Bestätigung mit dem Zulassungsbescheid im Downloadbereich in JOGU-StINe bereitgestellt. Sie müssen keinen Antrag stellen.

Sie sind deutsche*r oder deutschen gleichgestellte*r Bewerber*in

Nachdem Sie eine Zulassung erhalten haben, können Sie die Bescheinigung über die Teilnahme an Präsenzveranstaltungen per E-Mail an studsek@uni-mainz.de unter Angabe Ihrer Bewerbungsnummer beantragen.

Sie sind eingeschriebene*r Studierende*r und befinden sich derzeit im Ausland

Sie können eine Bescheinigung über studsek@uni-mainz.de beantragen. Der Nachweis wird Ihnen anschließend im Download-Bereich von JOGU-StINe zum Download bereit gestellt.

Ausländische Degree Seeking Studierende können sich mit individuellen Fragen an die folgende Adresse wenden: service@international.uni-mainz.de

Austauschstudierende können sich mit individuellen Fragen an die folgende Adresse wenden: gis@international.uni-mainz.de

Kooperationsstudierende sollten sich mit individuellen Fragen direkt an die KoordinatorInnen ihres Studiengangs wenden.

Auswirkungen auf Studierende der JGU, die im Ausland sind/waren oder einen Auslandsaufenthalt planen

Das Auswärtige Amt hat eine weltweite Reisewarnung für touristische Reisen ausgesprochen. Auch Studierende sollten aktuell keine Auslandsaufenthalte antreten - zumal die meisten Hochschulen in den Partnerländern derzeit ohnehin geschlossen sind.

Wenn Sie sich noch im Ausland befinden, ist es Ihre Entscheidung vor Ort, ob Sie zurückkommen oder nicht – bitte wägen Sie sorgfältig ab! Bedenken Sie dabei, dass die Zahl der regulären Reiseverbindungen momentan stark reduziert ist und gleichzeitig die erlassenen Reisebeschränkungen weltweit zunehmen. Neben der Betrachtung der örtlichen Gesundheitssysteme sollte unbedingt die allgemeine Sicherheitslage im Gastland [https://www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit/reise-und-sicherheitshinweise] in die Entscheidungsfindung einfließen. Bei Fragen sind wir jederzeit über E-Mail erreichbar (Adressen siehe https://www.studium.uni-mainz.de/auslandsaufenthalte/).

Falls Sie sich z.Zt. im Ausland aufhalten und nicht bereits beim Auswärtigen Amt registriert sind, registrieren Sie sich bitte auf der „Elefand-Liste“ (Elektronische Erfassung von Deutschen im Ausland) [https://elefand.diplo.de/elefandextern/home/login!form.action].
Bitte tragen Sie sich aus der Liste aus, wenn Sie bereits wieder in Deutschland sind. Damit kann die Arbeit vieler zuständiger Stellen erheblich erleichtert werden.

Falls Sie erwägen, Ihr Auslandsstudium oder -praktikum abzubrechen oder nicht anzutreten, und wissen möchten, wie sich das auf Ihr Stipendium auswirkt, kontaktieren Sie uns bitte per Mail (Adressen siehe https://www.studium.uni-mainz.de/auslandsaufenthalte/). Niemand ist verpflichtet, den Auslandsaufenthalt anzutreten bzw. fortzusetzen.

Derzeit gehen wir von einer Normalisierung in der 2. Jahreshälfte aus. Sollte ein Auslandsaufenthalt, für den Sie sich beworben und eine Zusage erhalten haben, dennoch nicht möglich sein, so können Sie in Rücksprache mit den zuständigen Auslandsberater*innen entscheiden, ob Sie Ihre Bewerbung zurückziehen oder Ihren Auslandsaufenthalt verschieben möchten. Zunächst aber sollten Sie Ihre Vorbereitungen so fortsetzen, dass Sie im besten Fall pünktlich ausreisen können.

Auf Grund der aktuellen Situation stellt die Abteilung Internationales / Outgoings vorläufig auf digitale Beratung um. Wenn Sie Fragen zu Auslandsaufenthalten haben, schreiben Sie uns bitte eine Mail (bitte nicht an mehrere Adressen schreiben; wir können ggf. die Mails untereinander weiterreichen!). Geben Sie sicherheitshalber auch Ihre Telefonnummer an, falls es Rückfragen unsererseits gibt.

Finanzen

Ein BAföG-Aktualisierungsantrag ist ratsam, sollten sich bei Ihren Eltern aufgrund von Arbeitslosigkeit oder Kurzarbeit finanzielle Veränderungen ergeben haben, so dass sie keinen oder weniger Elternunterhalt leisten können.

Aufgrund der aktuellen Lage entfallen vorerst alle persönlichen Sprechstunden des BAföG-Amtes. Das Servicecenter bleibt für Sie unter folgenden Rufnummern +49 6131 39-22420 und -23129 telefonisch erreichbar. Bitte informieren Sie sich unter www.bafoeg.uni-mainz.de über die Notbetrieb-Telefon-Sprechzeiten sowie die erweiterten telefonischen Sprechstunden der Sachbearbeitung. Gerne können Sie das BAföG-Amt auch per E-Mail an bafoeg@uni-mainz.de kontaktieren!

Das Bundesministerium für Bildungs und Forschung (BMBF) hat in einer Pressemitteilung vom 13.03.2020 bekanntgegeben, dass BAföG-Geförderte keine Nachteile aufgrund der Corona-Krise zu befürchten haben. Entsprechende Regelungen wurden getroffen. Informationen rund ums BAföG während der Corona-Pandemie finden Sie auf den BAföG-Seiten des BMBF.

Aufgrund der aktuellen Lage entfallen vorerst alle persönlichen Sprechstunden des BAföG-Amtes. Das Servicecenter bleibt für Sie unter folgenden Rufnummern +49 6131 39-22420 und -23129 telefonisch erreichbar. Bitte informieren Sie sich unter www.bafoeg.uni-mainz.de über die Notbetrieb-Telefon-Sprechzeiten sowie die erweiterten telefonischen Sprechstunden der Sachbearbeitung. Gerne können Sie das BAföG-Amt auch per E-Mail an bafoeg@uni-mainz.de kontaktieren!

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung bringt aktuell eine Änderung des bestehenden BAföG-Gesetzes auf den Weg: Die Gesamtsumme von Erwerbseinkommen aus systemrelevanten Branchen soll nicht auf das BAföG angerechnet werden, wenn Sie sich sich damit für die Bekämpfung gegen Corona engagieren. Somit bleibt die volle BAföG-Förderung erhalten. Der Begriff der systemrelevanten Branchen soll ausgeweitet werden.
Nach derzeitigem Recht behalten BAföG-Geförderte ihren Anspruch vor und nach einem vergüteten Engagement in der Pandemiebekämpfung. Eine Anrechnung auf das BAföG erfolgt allein in den Monaten, in denen BAföG-Geförderte ein Einkommen aus der Pandemiebekämpfung erzielen.
Weitere Informationen zur Sonderregelung beim sozialen Engagement und zum BAFöG allgemein gibt es auf den Seiten des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.

 

Das Studierendenwerk Mainz kann in finanziellen Notlagen u.a. über einen Fond zur Soforthilfe unterstützen. Informationen zu schneller Hilfe und finanzieller Unterstützung in der Corona-Krise finden sich hier. Nehmen Sie bitte ausschließlich per E-Mail unter Angabe Ihrer Handynummer Kontakt zum Studierendenwerk auf:

Der AStA der JGU bietet in unverschuldeten finanziellen Notlagen über einen Hilfsfond zinslose Darlehen und Zuschüsse, zum Beispiel für den Semesterbeitrag, Miete und die Krankenkasse.


Beim Thema Finanzen unterstützt das Familien-Servicebüro Studierende/Promovierende mit Familienaufgaben sowohl mit einem Nothilfefonds als auch mit einem Stipendium:
https://www.familienservice.uni-mainz.de/finanzen-fuer-studierende/stipendien-fuer-studierende-mit-kind-2/.


Darlehen in besonderen Härtefällen nach § 27 SGB II

In außergewöhnlichen Härtefällen können ausnahmsweise auch Studierende SGB II-Leistungen beziehen, ohne sich dafür exmatrikulieren zu müssen. Diese Leistungen müssen allerdings zurückgezahlt werden.

Detaillierte Informationen hierzu finden sich auf den Seiten des Deutschen Studentenwerks.

Rückfragen sollten am besten individuell mit dem zuständigen Jobcenter geklärt werden.

Zahlreiche Nebenjobs sind über die Jobbörse der Arbeitsagentur zu finden. Arbeitssuchende können sich auch an die Arbeitnehmer-Hotline unter +49-800-4 5555 00 oder aktuell auch +49 6131-248 777 wenden. Ein Arbeitsgesuch kann aber auch online erfasst werden.

Viele Branchen suchen gerade während der Corona-Pandemie dringend Aushilfen, u.a. Supermärkte, Lieferdienste oder Logistikzentren des Onlinehandels.

Auch Landwirtschaftsbetriebe haben Studierende aktiv aufgerufen, sich als Erntehelfer*innen zu bewerben. Entsprechende Angebote finden Sie in folgenden Jobbörsen:

www.saisonarbeit-in-deutschland.de

www.daslandhilft.de

www.land-arbeit.com

www.cleverackern.de

www.agrarjobboerse.de

Erreichbarkeit zentraler (Service-)Einrichtungen

Das Studierenden Service Center ist wieder eingeschränkt für Publikumsverkehr geöffnet. Alle wichtigen Informationen zu den geltenden Sprechzeiten und Verhaltensregeln finden Sie unter www.studium.uni-mainz.de/studs-corona/.

Bitte nutzen Sie weiterhin bevorzugt den Kontakt per E-Mail unter studsek@uni-mainz.de oder telefonisch über die Hotline des Studierendenservice (+49 6131 39 22122, Mo-Do 9-12 + 13-16 Uhr, Fr. 9-12 Uhr) zur Klärung Ihres Anliegens.

Post für den Studierendenservice können Sie per Post schicken oder in den Briefkasten der Poststelle einwerfen (zum Lageplan).

Alle Bibliotheksbereiche (bis auf die Hochschule für Musik und Musikwissenschaft) sind wieder geöffnet. Mittlerweile können wir auch unsere Standorte mit Reservierungssystem als Lernort für Sie anbieten.

Bitte informieren Sie sich auf www.ub.uni-mainz.de vorab über die geltenden Regelungen.

Die Gebäude auf dem Campus der JGU sind seit dem 24. März 2020 in der Regel für den Publikumsverkehr geschlossen.

Das Studierendenwerk Mainz bietet in der Mensa des Georg Forster-Gebäudes wieder ein großes Sortiment an Snacks und Frühstücksangeboten zum Mitnehmen an. Auch ein warmes Mittagessen sowie heiße und kalte Getränke erhalten Sie dort.

Ab sofort können Sie unter Beachtung des Mindestabstands und der anderen Sicherheitsregeln auch die Sitzplätze im Außenbereich wieder nutzen.

Bitte beachten Sie, dass der Zugang nicht wie gewohnt durch das Gebäude, sondern durch den Notausgang an der Vorderseite möglich ist. Halten Sie bei Ihrem Besuch den Mindestabstand zu anderen Kund*innen und Mitarbeiter*innen ein und tragen den vorgeschriebenen Mund-Nase-Schutz.

Aktuelle Öffnungszeiten:
Mo-Do 9:00-15:30 Uhr
Fr 9:00-14:30 Uhr
Warmes Mittagessen: 11:00-14:00 Uhr

Weitere Informationen finden Sie hier.

Auch der Mensa-Blitz ist (wieder) unterwegs. Speise- und Routenpläne finden sich hier: www.studierendenwerk-mainz.de/essentrinken/mensablitz.

Die Beratungsstelle des ZDV berät zu allen EDV-Problemen, die mit Forschung, Lehre, Studium an der Universität Mainz zu tun haben. Sie befindet sich in Raum 47 (00 151) neben dem DTP-Studio im Erdgeschoss der Naturwissenschaftlichen Fakultät (NatFak), Johann-Joachim-Becher-Weg 21.

Beratung erfolgt Montag bis Freitag von 9 bis 18 Uhr:

  • per E-Mail an hotline@zdv.uni-mainz.de (wenn möglich, bitte diese Variante wählen). Wenn Sie uns eine E-Mail schicken, tun Sie dies bitte von Ihrem Uni-Mailaccount. Damit wir Ihnen zügig helfen können, geben Sie uns bitte so viele Informationen wie möglich in Ihrer E-Mail gleich mit - Betriebssystem, verwendete Programme, Fehlermeldungen usw. sind wichtige Hinweise, die wir sonst extra erfragen müssen.
  • per Telefon: innerhalb der JGU: 2 63 16  sonst: +49 6131 39 26316
  • vor Ort im Raum 47 (00 151) im Erdgeschoss der Naturwissenschaftlichen Fakultät, s. auch → den Raumplan.

Bitte beachten Sie, dass sich der Raum der Hotline im Erdgeschoss der Naturwissenschaftlichen Fakultät befindet. Da das Gebäude momentan nur bis 13 Uhr geöffnet hat, bitten wir Sie für Abholungen vorab einen Termin zu vereinbaren.

Bitte beachten Sie auch, dass die Anzahl der Festnetzleitungen begrenzt ist. Telefonieren Sie nach Möglichkeit auch von außerhalb per Skype for Business (S4b) oder verwenden Sie E-Mail.

Ja. Sie finden die Inhalte der JOGU-StINe-Einführungsveranstaltung als kurze Info-Videos.

Die Präsentation der Einführungsveranstaltung gibt es zum Download unter https://info.jogustine.uni-mainz.de/files/2020/04/JOGU-StiINe-Einführungsveranstaltung_2020.pdf

Beratungsangebote

Die psychotherapeutische Beratungsstelle bietet eine telefonische Beratung an und hat Tipps für die Zeit mit Corona veröffentlicht.

Aktuell haben Sie außerdem freien Zugang zu Online-Modulen mit hilfreichen Tipps und Übungen zu Themen wie Entspannung fördern, Gedanken verändern und Stress bewältigen.


Das Familien-Servicebüro hat auf seinen Seiten wichtige Informationen und Tipps für (werdende) Eltern und pflegende Angehörige in Zeiten von Corona zusammen gestellt: https://www.familienservice.uni-mainz.de/corona-familie/.

Darüberhinaus steht das reguläre Beratungsangebot des Familien-Servicebüros natürlich weiterhin per Mail oder telefonisch/per Videokonferenz zur Verfügung.


Das Team der Katholischen Hochschulgemeinde Mainz steht für Gespräche und Beratung in allen Lebensfragen gerne zur Verfügung. Sie sind da für alle, die jemanden zum Reden brauchen. Das Angebot ist offen für alle unabhängig von ihrer nationalen Zugehörigkeit, Religion oder Weltanschauung. Sie hören zu und begleiten gerne. Termine für persönliche Gespräche können per E-Mail oder telefonisch vereinbart werden.

Team der KHG


Informationen zum Umgang mit den psychischen Folgen im Zusammenhang mit der Coronavirus-Pandemie und Empfehlungen zur Stärkung Ihrer psychischen Gesundheit finden Sie auf den Seiten des Leibniz-Instituts für Resilienzforschung (LIR).


Die Telefonseelsorge erreichen Sie unter: 0800-111 0 111, 0800-111 0 222 oder auf www.telefonseelsorge.de - auch per Chat oder E-Mail.


Bei häuslicher Gewalt erhalten Sie kostenlose und anonyme telefonische Hilfe unter: 08000-116 016. Oder auf www.hilfetelefon.de - auch per Chat oder E-Mail.

Die Zentrale Studienberatung berät Sie zu Ihrem Studienstart und Ihrer Studienplanung.
Unter  +49-6131-39 22122 (Mo - Fr 9-12 Uhr + Mo - Do 13-16 Uhr) können Sie unkompliziert einen Termin für ein persönliches oder telefonisches Beratungsgespräch vereinbaren.

Selbstverständlich beantworten wir Ihre Fragen auch per E-Mail: zsb@uni-mainz.de.


Wenn Sie Fragen zum Studienaufbau Ihres Fachs oder zur Studienplanung haben, können Sie sich an die Studienfachberatung wenden.


Die Fachschaft ist die Interessenvertretung der Studierenden im betreffenden Fach und kann aus studentischer Sicht zur Studienplanung beraten.

Corona-Verdacht / Erkrankung

Bei Symptomen wie Fieber, Husten und Atemnot und somit dem Verdacht auf eine Infektion sollten Betroffene sich zunächst telefonisch bei der rheinland-pfälzischen 24-Stunden-Hotline "Fieberambulanz" (hier finden Sie eine Liste der Fieberambulanzen in Rheinland-Pfalz) unter der Nummer 0800 99 00 400 melden. Alternativ können Sie den Patientenservice unter der Nummer 116117 erreichen oder Kontakt über Hausarzt/Hausärztin suchen.

Bei Fragen rund um das CoronavirusTel. 0800 575 81 00. Täglich erreichbar 8 - 18 Uhr, am Wochende 10 - 15 Uhr.

Gerade in Zeiten von "social distancing" zeigt sich in Mainz und Rheinland-Pfalz eine Welle der Solidarität, die deutlich macht, dass Zusammenhalt, Fürsorge der Gemeinschaft und soziales Miteinander auch in dieser schwierigen Lage möglich sind und mehr denn je gebraucht werden.

Unterstützungsangebote finden Sie deshalb u.a. unter https://corona.rlp.de/de/themen/nachbarschaftshilfe/ und auf den Seiten der Stadt Mainz.

Im Fall einer bekannt gewordenen meldepflichtigen Infektion ist unverzüglich auch das zuständige Gesundheitsamt zu informieren. Das Gesundheitsamt wird dann die weiteren Schritte einleiten.

Zusätzlich sollte eine Information an die Kanzlerin der JGU (corona@uni-mainz.de) gegeben werden, damit hier gegebenenfalls in Absprache mit den zuständigen Behörden weitere erforderliche und geeignete Maßnahmen getroffen werden können.

Zuständig ist jeweils das Gesundheitsamt des Ortes, an dem sich die betreffende Person aufhält. Für Mainz ist das das Gesundheitsamt Mainz-Bingen. Informationen und Kontaktdaten: https://www.mainz-bingen.de/de/Aemter-Abteilungen/Gesundheit/Infektionsschutz.php.