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Informationen für Studierende während der Corona-Pandemie

Liebe Studierende der JGU,

für Ihren studentischen Alltag und die Organisation Ihres Studiums ist die aktuelle Lage weiterhin sehr herausfordernd und unsicher. Lehrveranstaltungen und Prüfungen finden weiterhin unter ungewöhnlichen Bedingungen statt, Auslandsaufenthalte wurden abgesagt, Nebenjobs gekündigt, Service- und Beratungsstellen sind immer noch weitgehend online zu erreichen.

Dennoch sind alle Mitarbeitenden und Lehrenden der JGU darum bemüht, für Sie Lösungen zu finden und Sie in dieser Zeit bestmöglich zu unterstützen.

Hier finden Sie viele Informationen und Antworten auf Fragen rund um die Organisation Ihres Studiums während der Corona-Pandemie.

Studienorganisation

Angesichts einer aktuell deutlich entspannten Inzidenzlage kann der Campus wieder vorsichtig geöffnet werden. Ab dem 7. Juni geht die JGU daher vom Notbetrieb wieder in den eingeschränkten Regelbetrieb über. Die Gebäude werden für einzelne Veranstaltungen oder Serviceangebote wieder geöffnet. Die Zufahrt zum Campus bleibt geschlossen

An die Universität darf nur kommen, wer keine Symptome einer Atemwegsinfektion hat. Die Abstands- und Hygieneregeln sind weiterhin unbedingt einzuhalten:

Abstand:

  • Halten Sie grundsätzlich 1,5 Meter Abstand zu anderen Personen.
  • Halten Sie sich an Wege- und Sitzplatzmarkierungen.
  • Nutzen Sie für Arbeitsgruppen und Besprechungen auch Videokonferenzen.

Maskenpflicht:

In allen Gebäuden der JGU besteht die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske (OP-Maske oder FFP2-Maske oder KN95-Maske). Eine Ausnahme gilt nur am eigenen Arbeitsplatz im Einzelbüro.

Lüftung:

  • Regelmäßige Frischluftzufuhr ist unabdingbar.
  • Die erforderlichen Lüftungsmaßnahmen sind an jedem Veranstaltungsraum ausgeschildert.

Hygiene:

  • Waschen Sie sich häufig und gründlich die Hände.
  • An den Gebäudeeingängen steht Desinfektionsmittel zur Verfügung.
  • Husten oder niesen Sie in die Armbeuge.

Testangebote:

Im COVID-19 Testzentrum in Hechtsheim und bei der Teststation auf dem Campus können Antigen-Schnelltests durchgeführt werden.

Testzentrum Hechtsheim

Öffnungszeiten Mo-Fr von 8-18 Uhr, Sa von 10-14 Uhr
Terminvereinbarung unter https://app.testzentrum.unimedizin-mainz.de

Teststation Campus

Öffnungszeiten Mo-Fr von 7-16 Uhr
Registrierung unter www.sicher-offen.com

Weitergehende Maßnahmen der Fachbereiche sind zu beachten.

Ja. Studierende und Beschäftigte können kostenlose Antigen-Schnelltests ohne Terminvereinbarung auf dem Campus durchführen lassen. Das Testzentrum befindet sich im ehemaligen Biochemie-Gebäude, direkt gegenüber dem Bike Shop am Inter 2.

Bitte beachten Sie, dass eine einmalige Registrierung auf www.sicher-offen.com erforderlich ist.

  • Öffnungszeiten Mo-Fr von 7-16 Uhr
  • Individueller QR-Code muss auf Mobilgerät oder als Ausdruck mitgebracht werden (wird bei der Registrierung erstellt).
  • Ergebnis ohne Wartezeiten automatisch per Mail
  • Allgemeine Fragen an info@schnell-testen.com

Das Sommersemester wird digital studierbar. Das heißt, dass die verpflichtenden Studienangebote online studierbar sein werden; Ausnahmen hiervon bilden Veranstaltungen, die nicht digital ersetzt werden können. Dazu können nach Entscheidung der Fachbereiche zählen:

  • Laborpraktika
  • Lehre am Patienten
  • andere Lehrveranstaltungen mit unverzichtbaren praktischen Anteilen (z. B. sportpraktische Übungen, Atelierarbeit in der Kunst oder Musikunterricht).

Priorität hat nach wie vor auch die Durchführung von Prüfungen. Wenn es die pandemische Lage zulässt, soll den Fächern die Möglichkeit gegeben werden, freiwillige Zusatzangebote in Präsenz auf dem Campus zu machen. Diese sollen sich bevorzugt an Studierende richten, die bislang noch gar keine Erfahrungen mit Präsenzlehre machen konnten.

Das ZDV hat Tipps zum Lernen und Arbeiten von zu Hause erstellt (Unterpunkt „Studieren@home“).
Empfehlenswert ist der Kurs „Digital Studieren“, an dem Sie unter https://lehre.uni-mainz.de/studierendigital teilnehmen können.
Außerdem steht für alle Studierenden die App "Skype for Business" zur Verfügung. Informationen unter www.zdv.uni-mainz.de/telefonie-und-skype-for-business.

Leider können im ZDV derzeit keine Leihgeräte bereitgestellt werden. Für viele der digitalen Lehrangebote könnten Sie aber vorerst behelfsmäßig mit dem Smartphone arbeiten, wenn vorhanden.

Der AStA Hilfsfond hat keine Zweckbindung und steht selbstverständlich auch solchen Studierenden zur Verfügung, die aufgrund unverschuldeter finanzieller Engpässe nicht im Stande sind sich mit studiennotwendiger Hardware auszurüsten.

Auch das Studierendenwerk Mainz kann in finanziellen Notlagen über einen Fond zur Soforthilfe unterstützen. Informationen zu schneller Hilfe und finanzieller Unterstützung in der Corona-Krise finden sich hier. Nehmen Sie am besten per E-Mail Kontakt zum Studierendenwerk auf:
• Für Zuschüsse an schreiber@studierendenwerk-mainz.de
• Für Darlehen und Beratung zu Studienkrediten junga@studierendenwerk-mainz.de

Kontakterfassung zur Nachverfolgung möglicher Corona-Infektionen

Die Johannes Gutenberg-Universität ist verpflichtet, die Kontaktdaten von Personen, die an Präsenz-Veranstaltungen teilnehmen, zu erfassen und im Falle einer Kontaktnachverfolgung durch das Gesundheitsamt zur Verfügung zu stellen. Die Durchführung einer Lehrveranstaltung ohne Kontakterfassung ist nicht möglich und auch nicht zulässig.

Die digitale Kontakterfassung an der JGU erfolgt mit Hilfe der Uni Mainz-App, welche im Apple App Store oder Google Play Store heruntergeladen werden kann.

In der Uni Mainz-App müssen Sie einmalig ihre Kontaktdaten (Name, Vorname, Adresse, Telefonnummer) hinterlegen. Die von Ihnen in der App angegebenen Kontaktdaten werden ausschließlich für die Kontakterfassung verwendet und nicht mit anderen Systemen (z.B. JOGU-StINe) abgeglichen oder dort verwendet. Ihre Kontaktdaten werden ausschließlich auf Ihrem mobilen Endgerät gespeichert

Studierende, die an einer Präsenzveranstaltung teilnehmen, scannen beim Betreten des Raumes der entsprechenden Raum-QR-Code, der an allen Veranstaltungsräumen angebracht wurde. Dabei werden die Kontaktdaten der Person zusammen mit dem Namen des Raums und dem jeweiligen Zeitpunkt sicher auf einem JGU-Server gespeichert, dort für einen Monat aufbewahrt und danach gelöscht. Beim Verlassen des Raums müssen sich die Teilnehmenden wieder über die App ausbuchen. Eine detaillierte Anleitung finden Sie unter https://kontakterfassung.uni-mainz.de/wie-melde-ich-mich-fuer-praesenzveranstaltungen-an/.

Falls Sie kein mobiles Endgerät nutzen können, können Sie sich unter https://qrcode.kontakterfassung.uni-mainz.de nach Eingabe Ihrer Kontaktdaten einen personenbezogenen QR-Code ausdrucken, der beim Betreten des Raums durch eine andere in diesem Raum eingebuchte Person gescannt wird. Sobald die andere Person sich wieder ausbucht, werden auch alle mit eingebuchten Personen ebenfalls ausgebucht. Wir empfehlen, dass sich alle Personen, welche an einer Präsenz-Lehrveranstaltung teilnehmen möchte, vorher einen entsprechenden (Personen)-QR-Code als Backup ausdrucken.

Bei Fragen zur technischen Umsetzung oder zur Durchführung der Kontakterfassung können Sie sich an kontakterfassung@uni-mainz.de wenden. Weitere Informationen zur Kontakterfassung an der JGU finden Sie unter https://kontakterfassung.uni-mainz.de.

Studien- und Prüfungsleistungen

Bitte beachten Sie, dass gegebenenfalls übergeordnete Regelungen in den Staatsexamensstudiengängen die folgenden Ausnahmeregelungen nicht ermöglichen.

Die Lehrenden der JGU legen auch bei digitaler Lehre großen Wert auf die aktive Beteiligung der Studierenden und richten ihr didaktisches Konzept entsprechend aus. Viele Lehrende bieten daher synchrone Lehrveranstaltungen (Live-Schaltung) an.

Die regelmäßige Teilnahme ist bei digitalen Lehrformaten ausgesetzt und darf keine Voraussetzung für die Vergabe von Leistungspunkten oder die Bescheinigung von Studienleistungen sein. Die Anforderungen, die für die aktive Teilnahme an die Studierenden gestellt werden, dürfen bei digitalen Lehrformaten nicht höher sein als bei entsprechenden Präsenzveranstaltungen. Wenn Sie in begründeten Fällen, insbesondere aufgrund technischer Rahmenbedingungen oder aufgrund von Betreuungsverpflichtungen, an synchronen digitalen Lehrveranstaltungen (Live-Schaltungen) nicht oder nur teilweise teilnehmen können, soll Ihnen der Nachweis der aktiven Teilnahme in einer gleichwertigen Form ermöglicht werden. Bitte wenden Sie sich an Ihre Dozentin oder Ihren Dozenten.

Statt einer Präsenzklausur können Lehrende Take-Home-Prüfungen einsetzen. Dabei erhalten die Studierenden, die an der Prüfung teilnehmen, die Aufgaben z.B. per E-Mail oder über ein Portal (z.B. Ilias) zur Verfügung gestellt und haben wenige Stunden Zeit, diese zu bearbeiten. Da die Prüfung ohne Aufsicht absolviert wird, sind Hilfsmittel erlaubt; sie müssen aber angegeben werden. Analog zu einer Hausarbeit versichern Sie bei der Abgabe, die Prüfungsleistung selbständig erbracht zu haben.

Alle mündliche Prüfungen können auch per Videokonferenz durchgeführt werden, wenn keiner der Beteiligten widerspricht. Für den Fall einer technischen Störung wird gewährleistet, dass Ihnen keine Nachteile entstehen.

In besonderen Fällen, insbesondere aufgrund der Betreuungssituation während der Corona-Pandemie, aufgrund schwieriger Rahmenbedingungen (z.B. beschränkter Zugang zur Bibliothek, Laboren oder Archiven) oder aufgrund der Zugehörigkeit zu einer Risikogruppe kann die Bearbeitungszeit von Hausarbeiten, Abschlussarbeiten oder vergleichbaren schriftlichen Prüfungsleistungen verlängert werden. Bitte wenden Sie sich an Ihr zuständiges Studienbüro oder Prüfungsamt.

Wenn Sie ein externes Praktikum aufgrund der Corona-Pandemie nicht absolvieren können, kann -mit Ausnahme von Schulpraktika- eine geeignete Ersatzleistung vereinbart werden. Voraussetzung ist, dass die Ersatzleistung gleichwertig zur Leistung gemäß der Prüfungsordnung ist.

Der rheinland-pfälzische Landtag hat beschlossen, die Regelstudienzeit für Studierende, die im SoSe 2020 an einer rheinland-pfälzischen Hochschule eingeschrieben und nicht beurlaubt waren, um ein Semester zu verlängern. Nicht erfasst von dieser Regelung sind die Staatsexamens-Studiengänge – hier wird die Regelstudienzeit durch bundesrechtliche Regelungen festgelegt. Der Wissenschaftsminister wird sich auf Bundesebene dafür einsetzen, diese Erhöhung auch für Staatsexamens-Studiengänge umzusetzen.

Folgende Fristen sind bis zum 30.09.2021 ausgesetzt:

  • Meldung zu Wiederholungsprüfungen
  • Meldung zur Bachelor- oder Masterarbeit
  • Erfüllung von Auflagen, die bei der Zulassung zum Studium erteilt wurden.
Studierende, die ohne Vorliegen des Bachelorabschlusses einen Masterstudiengang aufgenommen haben, haben bis zum Ende des zweiten Fachsemesters des Masterstudiengangs Zeit, den Bachelorabschluss nachzureichen.

Sie können sich bis zu 48 Stunden vor dem Prüfungstermin ohne Angabe von Gründen abmelden. Dies gilt auch für Wiederholungsprüfungen. Wenn die Möglichkeit dazu angeboten wird, können Sie sich direkt in JOGU-StINe abmelden, in den anderen Fällen wenden Sie sich bitte an Ihr Prüfungsamt oder Studienbüro.

  • Für das Sommersemester 2020 wurde in bestimmten Fällen ein zusätzlicher Wiederholungsversuch gewährt. Diese Regelung wurde für das Wintersemester 2020/21 und das Sommersemester 2021 verlängert (gem. Senatsbeschluss vom 19.03.2021)
  • Zur Regelung im Sommersemester 2020, Wintersemester 2020/21 und Sommersemester 2021:
    • Für Prüfungen, die im Sommersemester 2020, Wintersemester 2020/21, oder Sommersemester 2021 abgelegt und nicht bestanden werden, wird ein zusätzlicher Wiederholungsversuch gewährt. Davon ausgenommen sind Abschlussarbeiten gemäß § 26 Abs. 3 Nr. 2 HochSchG und Prüfungsleistungen in staatlichen Studiengängen mit dem angestrebten Abschluss "Staatsexamen" und dem Fach Jura, Medizin, Pharmazie oder Zahnmedizin
    • Auch für Erfolgskontrollen gemäß § 18 der Studienordnung für den Studiengang Humanmedizin an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz vom 18. Juli 2011 i.d.a.F. sowie gemäß § 15 der Studienordnung für den Studiengang Zahnmedizin an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz vom 7. September 2010, die im Sommersemester 2020, Wintersemester 2020/21, oder Sommersemester 2021 abgelegt und nicht bestanden wurden, wird ein zusätzlicher Wiederholungsversuch gewährt.
    • Ebenso wird für Leistungskontrollen im Studiengang Pharmazie, die im Sommersemester 2020, Wintersemester 2020/21 und Sommersemester 2021 abgelegt und nicht bestanden wurden, ein zusätzlicher Wiederholungsversuch gewährt. Wird eine Leistungskontrolle im Sommersemester 2020, Wintersemester 2020/21 und Sommersemester 2021 mehrfach abgelegt und nicht bestanden, wird nur ein zusätzlicher Wiederholungsversuch gewährt. Vom zusätzlichen Wiederholungsversuch ausgenommen ist der praktische Teil der Leistungskontrollen gemäß § 12 Abs. 2 der Studienordnung für den Studiengang Pharmazie (Staatsexamen) an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz vom 21. September 2018.
    • Im Falle von Täuschung oder des Nicht-Bestehens wegen eines sonstigen ordnungswidrigen Verhaltens wird jeweils kein zusätzlicher Wiederholungsversuch gewährt.
    • Die Verbuchung eines zusätzlichen Wiederholungsversuchs erfolgt automatisch.

Die Einsichtnahme in schriftliche Prüfungsarbeiten und Prüfungsprotokolle derzeit leider nicht durchgängig vor Ort angeboten werden. In einigen Fällen kann die Einsichtnahme digital stattfinden; darüber werden Prüfungsteilnehmerinnen und Prüfungsteilnehmer informiert. Sofern eine Einsichtnahme nicht möglich ist, verschieben sich Fristen, z.B. für die Einlegung von Rechtsbehelfen dadurch entsprechend.

Präsenzprüfungen

Die Johannes Gutenberg-Universität Mainz ist bestrebt, Ihnen auch während der Corona-Pandemie einen weitestgehend reibungslosen Ablauf des Prüfungsbetriebs zu ermöglichen. Natürlich stehen das Eindämmen der Pandemie und der Schutz der Gesundheit aller Mitglieder der Universität an erster Stelle.

Klausuren finden wie geplant im Rahmen des Hygiene- und Abstandskonzepts für Klausuren statt. Mündliche Prüfungen können auf Grundlage der Abstands- und Hygienekonzepte der Fachbereiche stattfinden. Das Präsidium weist nochmals ausdrücklich auf die Möglichkeit einer digitalen mündlichen Prüfung hin.

Zum Angebot von Präsenzprüfungen zum Ende des WS 20/21 werden Sie rechtzeitig von den Lehrenden informiert, ebenso, wenn alternative Prüfungsformate genutzt werden.

Wenn Sie nicht an einer Präsenzprüfung teilnehmen können, z.B. wegen der Zugehörigkeit zu einer Risikogruppe, weil Sie mit Angehörigen von Risikogruppen in einem Haushalt leben oder weil Sie kein Visum für die Einreise nach Deutschland erhalten können, können Sie beim Prüfungsausschuss eine Erbringung gleichwertiger Studien- und Prüfungsleistungen in anderer Form bzw. einem anderen Prüfungsformat beantragen; entsprechende Nachweise sind erforderlich. Je nach Fall kommt statt des Ablegens der Prüfung in einer anderen Form auch das Ablegen der Prüfung in einem gesonderten Raum in Betracht.

Voraussetzung für die Durchführung von Präsenzprüfungen ist in jedem Fall, dass zum Schutz der Studierenden sowie der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der JGU die geltenden Hygiene- und Abstandsbedingungen erfüllt werden.

Sie können sich bis zu 48 Stunden vor dem Prüfungstermin ohne Angabe von Gründen abmelden. Für eine Abmeldung, die kurzfristiger erfolgen muss, gilt das normale Verfahren: Bei Krankheitszeichen, die auf Covid-19 hinweisen (z.B. Fieber, trockener Husten, Atemprobleme, Verlust Geschmacks-/Geruchssinn, Halsschmerzen, Gliederschmerzen), darf die Prüfung nicht angetreten werden. Bleiben Sie auf jeden Fall zu Hause! Es gilt das normale Verfahren zur Krankmeldung bei einer Prüfung: Wenn Sie ein ärztliches Attest vorlegen, wird der Prüfungsversuch nicht gewertet. Die Diagnose muss nicht angegeben werden. Beachten Sie die fachspezifischen Anforderungen an Form und Frist des Attests.

Treten bei Ihnen Krankheitssymptome während der Klausur auf, informieren Sie mit Abstand die Klausuraufsicht und verlassen Sie unter Wahrung des Abstandes den Raum. Für einen entschuldigten Rücktritt während der Klausur gelten höhere Anforderungen an das Attest (i.d.R. Amtsarzt). Bitte beachten Sie die fachspezifischen Anforderungen.

In allen Gebäuden und Prüfungsräumen besteht die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske (OP-Maske oder FFP2-Maske oder KN95-Maske), dies gilt auch während der Klausuren und mündlichen Prüfungen.

Eine Befreiung von der Maskenpflicht ist möglich, wenn diese durch eine ärztliche Bescheinigung nachgewiesen wird. Aus dem Attest muss sich mindestens nachvollziehbar ergeben, auf welcher Grundlage die ärztliche Diagnose gestellt wurde und aus welchen Gründen das Tragen einer Maske im konkreten Fall eine unzumutbare Belastung darstellt. Wenden Sie sich bitte mit dem entsprechenden Attest unbedingt unverzüglich an das zuständige Studienbüro. Zuständig ist das Studienbüro des Faches, in dem Sie Ihre Klausur schreiben. Die vorherige Absprache mit Ihrem Studienbüro ist zwingend, da die die Befreiung von der Maskenpflicht weitere organisatorische Schritte notwendig macht. Ohne vorherige Absprache mit dem Studienbüro ist eine Teilnahme an der Klausur ohne Maske nicht möglich!

In den Klausuren ist, wie auch in den Präsenzlehrveranstaltungen der JGU, eine digitale Kontakterfassung erforderlich. Diese dient der ggf. notwendigen Kontaktnachverfolgung durch das Gesundheitsamt. Vor dem Betreten des Klausurraums muss dafür der QR-Code des entsprechenden Klausurraums gescannt werden. Hierfür ist es erforderlich, dass Sie die Uni Mainz-App, welche im Apple App Store oder Google Play Store heruntergeladen werden kann, installiert haben.

Weitere Information finden Sie unter: https://www.studium.uni-mainz.de/corona-studierende/ sowie unter
https://kontakterfassung.uni-mainz.de/wie-melde-ich-mich-fuer-praesenzveranstaltungen-an/. Bei technischen Problemen finden Sie Informationen unter https://kontakterfassung.uni-mainz.de/kontakterfassung-bei-technischen-problemen/.

  • Zu jeder Zeit muss zu allen Personen mindestens 1,50 m Abstand gehalten werden.
  • Im Rahmen des Mindestabstands sind keine Berührungen, Umarmungen oder Händeschütteln erlaubt.
  • Beachten Sie die Markierungen zur Wegführung beim Betreten und Verlassen der Gebäude sowie im Gebäude.
  • Beim Betreten des Gebäudes sind die Hände zu desinfizieren, entsprechende Spender befinden sich am Gebäudeeingang.
  • Fassen Sie sich mit den Händen nicht ins Gesicht und berühren Sie insbesondere nicht die Schleimhäute an Mund, Augen und Nase.
  • Fassen Sie öffentlich zugängliche Gegenstände wie Türklinken oder Fahrstuhlknöpfe möglichst nicht mit der vollen Hand bzw. den Fingern an, sondern benutzen Sie ggf. den Ellenbogen.
  • Achten Sie auf die Hust- und Niesetikette: Husten und Niesen in die Armbeuge gehören zu den wichtigsten Präventionsmaßnahmen. Halten Sie beim Husten oder Niesen größtmöglichen Abstand zu anderen Personen und drehen Sie sich am besten von diesen weg.
  • Die in den Klausurräumen festgelegte Sitzordnung darf nicht verändert werden.
  • Bringen Sie eigene Schreibutensilien mit.
  • Vor und nach den E-Klausuren sind Computertastaturen und -mäuse durch die Klausurteilnehmenden zu reinigen. Einmalreinigungstücher werden zur Verfügung gestellt.
  • Bleiben Sie bis Klausurende an Ihrem Platz sitzen.
  • Persönliche Gegenstände dürfen während der Klausur nicht ausgetauscht werden.
  • Bitte achten Sie auf das Abstandsgebot auch vor und nach der Prüfung. Ansammlungen von Gruppen vor und nach der Prüfung sind untersagt.
  • Bitte beachten Sie, falls Sie mit dem Auto anreisen: Derzeit gibt es keine Tageseinfahrten auf den Campus. Der Parkplatz am Dalheimer Weg (außerhalb des Campus) kann nach wie vor frei genutzt werden. Studierende mit Einfahrtserlaubnis können problemlos auf den Campus einfahren.

Weitere Informationen finden Sie auch zum Download zusammengefasst.

Einige Klausuren müssen aufgrund der Abstands- und Hygienevorschriften in externen Räumlichkeiten außerhalb des Campus stattfinden.

Hier finden Sie die Anfahrtsbeschreibungen zur

Rückmeldung und Beurlaubung

Ein digitales Semester ist zunächst kein Beurlaubungsgrund. Die Gründe für die Beurlaubung müssen in der Person liegen (z.B. Risikogruppe, Studium unter digitalen Bedingungen nachweislich nicht sinnvoll möglich). Es gelten die regulären Antragsfristen.

Die Semesterbeiträge fließen nicht der JGU, sondern dem Studierendenwerk und dem AStA zu. Die Beiträge werden unabhängig von der Nutzung der aus den Beiträgen finanzierten Leistungen von allen Studierenden erhoben. Rechtsgrundlage für die Erhebung der Beiträge sind die Beitragsordnungen der verfassten Studierendenschaft und des Studierendenwerks. Mit den Beiträgen werden Beratungsleistungen des AStA und das Semesterticket sowie Wohnheims-, Beratungs- und Mensaangebote des Studierendenwerks finanziert. Diese Angebote stehen grundsätzlich auch während der Corona-Pandemie zur Verfügung. Eine Ermäßigung oder ein Erlass der Beiträge ist nach Kenntnis der JGU weder vom Studierendenwerk noch von AStA geplant.

Informationen für internationale Studierende

Sie sind Bewerber*in mit außereuropäischer Staatsbürgerschaft

Für Bewerber*innen aus dem Ausland wird diese Bestätigung mit dem Zulassungsbescheid im Downloadbereich in JOGU-StINe bereitgestellt. Sie müssen keinen Antrag stellen.

Sie sind deutsche*r oder deutschen gleichgestellte*r Bewerber*in

Nachdem Sie eine Zulassung erhalten haben, können Sie die Bescheinigung über die Teilnahme an Präsenzveranstaltungen per E-Mail an studsek@uni-mainz.de unter Angabe Ihrer Bewerbungsnummer beantragen.

Sie sind eingeschriebene*r Studierende*r und befinden sich derzeit im Ausland

Sie können eine Bescheinigung über studsek@uni-mainz.de beantragen. Der Nachweis wird Ihnen anschließend im Download-Bereich von JOGU-StINe zum Download bereit gestellt.

Ausländische Degree Seeking Studierende können sich mit individuellen Fragen an die folgende Adresse wenden: service@international.uni-mainz.de

Austauschstudierende können sich mit individuellen Fragen an die folgende Adresse wenden: gis@international.uni-mainz.de

Kooperationsstudierende sollten sich mit individuellen Fragen direkt an die KoordinatorInnen ihres Studiengangs wenden.

Auswirkungen auf Studierende der JGU, die im Ausland sind/waren oder einen Auslandsaufenthalt planen

Das Auswärtige Amt hat eine weltweite Reisewarnung für touristische Reisen ausgesprochen. Auch Studierende sollten aktuell keine Auslandsaufenthalte antreten - zumal die meisten Hochschulen in den Partnerländern derzeit ohnehin geschlossen sind.

Wenn Sie sich noch im Ausland befinden, ist es Ihre Entscheidung vor Ort, ob Sie zurückkommen oder nicht – bitte wägen Sie sorgfältig ab! Bedenken Sie dabei, dass die Zahl der regulären Reiseverbindungen momentan stark reduziert ist und gleichzeitig die erlassenen Reisebeschränkungen weltweit zunehmen. Neben der Betrachtung der örtlichen Gesundheitssysteme sollte unbedingt die allgemeine Sicherheitslage im Gastland [https://www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit/reise-und-sicherheitshinweise] in die Entscheidungsfindung einfließen. Bei Fragen sind wir jederzeit über E-Mail erreichbar (Adressen siehe https://www.studium.uni-mainz.de/auslandsaufenthalte/).

Falls Sie sich z.Zt. im Ausland aufhalten und nicht bereits beim Auswärtigen Amt registriert sind, registrieren Sie sich bitte auf der „Elefand-Liste“ (Elektronische Erfassung von Deutschen im Ausland) [https://elefand.diplo.de/elefandextern/home/login!form.action].
Bitte tragen Sie sich aus der Liste aus, wenn Sie bereits wieder in Deutschland sind. Damit kann die Arbeit vieler zuständiger Stellen erheblich erleichtert werden.

Falls Sie erwägen, Ihr Auslandsstudium oder -praktikum abzubrechen oder nicht anzutreten, und wissen möchten, wie sich das auf Ihr Stipendium auswirkt, kontaktieren Sie uns bitte per Mail (Adressen siehe https://www.studium.uni-mainz.de/auslandsaufenthalte/). Niemand ist verpflichtet, den Auslandsaufenthalt anzutreten bzw. fortzusetzen.

Derzeit gehen wir von einer Normalisierung in der 2. Jahreshälfte aus. Sollte ein Auslandsaufenthalt, für den Sie sich beworben und eine Zusage erhalten haben, dennoch nicht möglich sein, so können Sie in Rücksprache mit den zuständigen Auslandsberater*innen entscheiden, ob Sie Ihre Bewerbung zurückziehen oder Ihren Auslandsaufenthalt verschieben möchten. Zunächst aber sollten Sie Ihre Vorbereitungen so fortsetzen, dass Sie im besten Fall pünktlich ausreisen können.

Auf Grund der aktuellen Situation stellt die Abteilung Internationales / Outgoings vorläufig auf digitale Beratung um. Wenn Sie Fragen zu Auslandsaufenthalten haben, schreiben Sie uns bitte eine Mail (bitte nicht an mehrere Adressen schreiben; wir können ggf. die Mails untereinander weiterreichen!). Geben Sie sicherheitshalber auch Ihre Telefonnummer an, falls es Rückfragen unsererseits gibt.

Finanzen

Das Bundesministerium für Bildungs und Forschung (BMBF) hat in einer Pressemitteilung vom 13.03.2020 bekanntgegeben, dass BAföG-Geförderte keine Nachteile aufgrund der Corona-Krise zu befürchten haben. Entsprechende Regelungen wurden getroffen. Informationen rund ums BAföG während der Corona-Pandemie finden Sie auf den BAföG-Seiten des BMBF.

Aufgrund der aktuellen Lage entfallen vorerst alle persönlichen Sprechstunden des BAföG-Amtes. Das Servicecenter bleibt für Sie unter folgenden Rufnummern +49 6131 39-22420 und -23129 telefonisch erreichbar. Bitte informieren Sie sich unter www.bafoeg.uni-mainz.de über die Notbetrieb-Telefon-Sprechzeiten sowie die erweiterten telefonischen Sprechstunden der Sachbearbeitung. Gerne können Sie das BAföG-Amt auch per E-Mail an bafoeg@uni-mainz.de kontaktieren!

Ein BAföG-Aktualisierungsantrag ist ratsam, sollten sich bei Ihren Eltern aufgrund von Arbeitslosigkeit oder Kurzarbeit finanzielle Veränderungen ergeben haben, so dass sie keinen oder weniger Elternunterhalt leisten können.

Aufgrund der aktuellen Lage entfallen vorerst alle persönlichen Sprechstunden des BAföG-Amtes. Das Servicecenter bleibt für Sie unter folgenden Rufnummern +49 6131 39-22420 und -23129 telefonisch erreichbar. Bitte informieren Sie sich unter www.bafoeg.uni-mainz.de über die Notbetrieb-Telefon-Sprechzeiten sowie die erweiterten telefonischen Sprechstunden der Sachbearbeitung. Gerne können Sie das BAföG-Amt auch per E-Mail an bafoeg@uni-mainz.de kontaktieren!

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung bringt aktuell eine Änderung des bestehenden BAföG-Gesetzes auf den Weg: Die Gesamtsumme von Erwerbseinkommen aus systemrelevanten Branchen soll nicht auf das BAföG angerechnet werden, wenn Sie sich sich damit für die Bekämpfung gegen Corona engagieren. Somit bleibt die volle BAföG-Förderung erhalten. Der Begriff der systemrelevanten Branchen soll ausgeweitet werden.
Nach derzeitigem Recht behalten BAföG-Geförderte ihren Anspruch vor und nach einem vergüteten Engagement in der Pandemiebekämpfung. Eine Anrechnung auf das BAföG erfolgt allein in den Monaten, in denen BAföG-Geförderte ein Einkommen aus der Pandemiebekämpfung erzielen.
Weitere Informationen zur Sonderregelung beim sozialen Engagement und zum BAFöG allgemein gibt es auf den Seiten des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.

Das Studierendenwerk Mainz kann in finanziellen Notlagen u.a. über einen Fond zur Soforthilfe unterstützen. Informationen zu schneller Hilfe und finanzieller Unterstützung in der Corona-Krise finden sich hier. Nehmen Sie bitte ausschließlich per E-Mail unter Angabe Ihrer Handynummer Kontakt zum Studierendenwerk auf:

Der AStA der JGU bietet in unverschuldeten finanziellen Notlagen über einen Hilfsfond zinslose Darlehen und Zuschüsse, zum Beispiel für den Semesterbeitrag, Miete und die Krankenkasse.


Beim Thema Finanzen unterstützt das Familien-Servicebüro Studierende/Promovierende mit Familienaufgaben sowohl mit einem Nothilfefonds als auch mit einem Stipendium:
https://www.familienservice.uni-mainz.de/finanzen-fuer-studierende/stipendien-fuer-studierende-mit-kind-2/.


Überbrückungshilfen des BMBF

Zuschuss für Studierende in Notlagen

Für Studierende, die pandemiebedingt in finanzielle Notlagen gerade sind, stellt das BMBF eine Überbrückungshilfe in Form eines Zuschusses zur Verfügung.

Finanzielle Unterstützung für Studierende durch die KfW

Das Bundesbildungsministerium stellt außerdem eine Überbrückungshilfe für Studierende in pandemiebedingten Notlagen bereit. Sie können ab dem 8. Mai bei der KfW ein zinsloses Darlehen beantragen.

Weitere Informationen finden Sie unter:

www.bmbf.de/de/wissenswertes-zur-ueberbrueckungshilfe-fuer-studierende-11509.html

www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Studieren-Qualifizieren/KfW-Studienkredit/KfW-Corona-Hilfe-f%C3%BCr-Studierende/


Darlehen in besonderen Härtefällen nach § 27 SGB II

In außergewöhnlichen Härtefällen können ausnahmsweise auch Studierende SGB II-Leistungen beziehen, ohne sich dafür exmatrikulieren zu müssen. Diese Leistungen müssen allerdings zurückgezahlt werden.

Detaillierte Informationen hierzu finden sich auf den Seiten des Deutschen Studentenwerks.

Rückfragen sollten am besten individuell mit dem zuständigen Jobcenter geklärt werden.


Zahlreiche Nebenjobs sind über die Jobbörse der Arbeitsagentur zu finden. Arbeitssuchende können sich auch an die Arbeitnehmer-Hotline unter +49-800-4 5555 00 oder aktuell auch +49 6131-248 777 wenden. Ein Arbeitsgesuch kann aber auch online erfasst werden.

Viele Branchen suchen gerade während der Corona-Pandemie dringend Aushilfen, u.a. Supermärkte, Lieferdienste oder Logistikzentren des Onlinehandels.

Erreichbarkeit zentraler (Service-)Einrichtungen

Das Studierenden Service Center bleibt ab Donnerstag, 17.12.2020 bis auf Weiteres geschlossen und ist telefonisch über die Hotline des Studierendenservice (+49 6131 39 22122, Mo-Fr 9-12 + Mo-Do 13-16 Uhr) und per Mail für Sie da.

Post für den Studierendenservice können Sie per Post schicken oder in den Briefkasten der Poststelle einwerfen (zum Lageplan).

Ab dem 15. März 2021 öffnet die Universitätsbibliothek wieder als Lernort. Die Arbeitsplätze bleiben reservierungspflichtig. Die Bereichsbibliothek TSK in Germersheim muss aufgrund der Infektionslage weiterhin geschlossen bleiben.

Bitte informieren Sie sich vor Ihrem Besuch auf www.ub.uni-mainz.de über die geltenden Regelungen.

Die Gebäude auf dem Campus der JGU sind für den Publikumsverkehr geschlossen.

Bitte informieren Sie sich auf den Seiten des Studierendenwerks über die aktuellen Regelungen.

Die Beratungsstelle des ZDV berät zu allen EDV-Problemen, die mit Forschung, Lehre, Studium an der Universität Mainz zu tun haben.

Beratung erfolgt Montag bis Freitag von 9 bis 18 Uhr:

  • per E-Mail an hotline@zdv.uni-mainz.de (wenn möglich, bitte diese Variante wählen). Wenn Sie uns eine E-Mail schicken, tun Sie dies bitte von Ihrem Uni-Mailaccount. Damit wir Ihnen zügig helfen können, geben Sie uns bitte so viele Informationen wie möglich in Ihrer E-Mail gleich mit - Betriebssystem, verwendete Programme, Fehlermeldungen usw. sind wichtige Hinweise, die wir sonst extra erfragen müssen.
  • per Telefon: innerhalb der JGU: 2 63 16  sonst: +49 6131 39 26316
  • vor Ort im Raum 47 (00 151) im Erdgeschoss der Naturwissenschaftlichen Fakultät, s. auch → den Raumplan.

Bitte beachten Sie, dass sich der Raum der Hotline im Erdgeschoss der Naturwissenschaftlichen Fakultät befindet. Da das Gebäude momentan nur bis 13 Uhr geöffnet hat, bitten wir Sie für Abholungen vorab einen Termin zu vereinbaren.

Bitte beachten Sie auch, dass die Anzahl der Festnetzleitungen begrenzt ist. Telefonieren Sie nach Möglichkeit auch von außerhalb per Skype for Business (S4b) oder verwenden Sie E-Mail.

Ja. Sie finden die Inhalte der JOGU-StINe-Einführungsveranstaltung als kurze Info-Videos.

Die Präsentation der Einführungsveranstaltung gibt es zum Download unter https://info.jogustine.uni-mainz.de/files/2020/04/JOGU-StiINe-Einführungsveranstaltung_2020.pdf

Beratungs- und Unterstützungsangebote

Die psychotherapeutische Beratungsstelle bietet eine telefonische Beratung an und hat Tipps für die Zeit mit Corona veröffentlicht.

Aktuell haben Sie außerdem freien Zugang zu Online-Modulen mit hilfreichen Tipps und Übungen zu Themen wie Entspannung fördern, Gedanken verändern und Stress bewältigen.


Das Familien-Servicebüro hat auf seinen Seiten wichtige Informationen und Tipps für (werdende) Eltern und pflegende Angehörige in Zeiten von Corona zusammen gestellt: https://www.familienservice.uni-mainz.de/corona-familie/.

Um in diesen turbulenten Zeiten den Alltag etwas zu erleichtern, bietet die JGU Familien mit Kind(ern) ein zusätzliches Kinderbetreuungsangebot an: Ab sofort können Eltern 10 Tage des virtuellen Betreuungsprogramms der pme Familienservice GmbH nutzen.
Außerdem können Studierende und Beschäftigte ihre Kinder bereits jetzt für die Ferienbetreuungen 2021 anmelden. Weitere Informationen finden Sie hier.

Darüberhinaus steht das reguläre Beratungsangebot des Familien-Servicebüros natürlich weiterhin per Mail oder telefonisch/per Videokonferenz zur Verfügung.


Das Team der Katholischen Hochschulgemeinde Mainz steht für Gespräche und Beratung in allen Lebensfragen gerne zur Verfügung. Sie sind da für alle, die jemanden zum Reden brauchen. Das Angebot ist offen für alle unabhängig von ihrer nationalen Zugehörigkeit, Religion oder Weltanschauung. Sie hören zu und begleiten gerne. Termine für persönliche Gespräche können per E-Mail oder telefonisch vereinbart werden.

Team der KHG


Informationen zum Umgang mit den psychischen Folgen im Zusammenhang mit der Coronavirus-Pandemie und Empfehlungen zur Stärkung Ihrer psychischen Gesundheit finden Sie auf den Seiten des Leibniz-Instituts für Resilienzforschung (LIR).


Die Telefonseelsorge erreichen Sie unter: 0800-111 0 111, 0800-111 0 222 oder auf www.telefonseelsorge.de - auch per Chat oder E-Mail.


Bei häuslicher Gewalt erhalten Sie kostenlose und anonyme telefonische Hilfe unter: 08000-116 016. Oder auf www.hilfetelefon.de - auch per Chat oder E-Mail.

Die Zentrale Studienberatung berät Sie zu Ihrem Studienstart und Ihrer Studienplanung.
Unter  +49-6131-39 22122 (Mo - Fr 9-12 Uhr + Mo - Do 13-16 Uhr) können Sie unkompliziert einen Termin für ein Beratungsgespräch vereinbaren.

Selbstverständlich beantworten wir Ihre Fragen auch per E-Mail: zsb@uni-mainz.de.


Wenn Sie Fragen zum Studienaufbau Ihres Fachs oder zur Studienplanung haben, können Sie sich an die Studienfachberatung wenden.


Die Fachschaft ist die Interessenvertretung der Studierenden im betreffenden Fach und kann aus studentischer Sicht zur Studienplanung beraten.

Corona-Verdacht / Erkrankung

Bei Symptomen wie Fieber, Husten und Atemnot und somit dem Verdacht auf eine Infektion sollten Betroffene sich zunächst telefonisch bei der rheinland-pfälzischen 24-Stunden-Hotline "Fieberambulanz" (hier finden Sie eine Liste der Fieberambulanzen in Rheinland-Pfalz) unter der Nummer 0800 99 00 400 melden. Alternativ können Sie den Patientenservice unter der Nummer 116117 erreichen oder Kontakt über Hausarzt/Hausärztin suchen.

Bei Fragen rund um das CoronavirusTel. 0800 575 81 00. Täglich erreichbar 8 - 18 Uhr, am Wochende 10 - 15 Uhr.

Gerade in Zeiten von "social distancing" zeigt sich in Mainz und Rheinland-Pfalz eine Welle der Solidarität, die deutlich macht, dass Zusammenhalt, Fürsorge der Gemeinschaft und soziales Miteinander auch in dieser schwierigen Lage möglich sind und mehr denn je gebraucht werden.

Unterstützungsangebote finden Sie deshalb u.a. unter https://corona.rlp.de/de/themen/nachbarschaftshilfe/ und auf den Seiten der Stadt Mainz.

Im Fall einer bekannt gewordenen meldepflichtigen Infektion ist unverzüglich das zuständige Gesundheitsamt zu informieren. Das Gesundheitsamt wird dann die weiteren Schritte einleiten.

Zuständig ist jeweils das Gesundheitsamt des Ortes, an dem sich die betreffende Person aufhält. Für Mainz ist das das Gesundheitsamt Mainz-Bingen. Informationen und Kontaktdaten: https://www.mainz-bingen.de/de/Aemter-Abteilungen/Gesundheit/Infektionsschutz.php.