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Informationen für Studierende während der Corona-Pandemie

Liebe Studierende der JGU,

für Ihren studentischen Alltag und die Organisation Ihres Studiums ist die aktuelle Lage weiterhin sehr herausfordernd und unsicher. Lehrveranstaltungen und Prüfungen finden weiterhin unter veränderten Bedingungen statt.

Dennoch sind alle Mitarbeitenden und Lehrenden der JGU darum bemüht, für Sie Lösungen zu finden und Sie in dieser Zeit bestmöglich zu unterstützen.

Hier finden Sie viele Informationen und Antworten auf Fragen rund um die Organisation Ihres Studiums während der Corona-Pandemie.

Stand: 29.11.2021

Studienorganisation

Auf dem gesamten Campus gilt die 3G-Regel:

Die Teilnahme an Lehrveranstaltungen und die Nutzung von studentischen Arbeitsplätzen und Serviceeinrichtungen sind nur geimpften, genesenen oder getesteten Personen möglich. Der Nachweis erfolgt mit einem entsprechenden Zertifikat (akzeptiert wird ein nicht älter als 24 Stunden zertifizierter negativer PoC-Antigen-Test, durchgeführt von geschultem Personal, Selbsttests sind nicht möglich). Ein zentral organisierter Sicherheitsdienst prüft in Stichproben die Einhaltung der 3G-Regel.

Das COVID-19 Testzentrum in Hechtsheim und die Teststation auf dem Campus wurden geschlossen. Es gibt in Mainz aber zahlreiche weitere Corona-Testmöglichkeiten.

Außerdem setzt die JGU setzt weiter auf bewährte Schutzmaßnahmen:

  • Maskenpflicht in allen Gebäuden, d.h. auch in Lehrveranstaltungen (medizinische oder FFP2 Maske)
    • Bestehende Ausnahmen für Lehrveranstaltungen mit praktischen Anteilen bleiben in Kraft (künstlerisch-, sport- und sprachpraktischer Unterricht, Baumwoll-Masken in Laboren mit Brandgefahr)
    • Personen, die eine ärztlich bescheinigte Befreiung von der Maskenpflicht nachweisen können, müssen die Maske nicht tragen, jedoch trotzdem den 3G-Nachweis vorlegen.
    • Um Rücksichtnahme gegenüber Personen mit einer Hör- oder Sehbehinderung wird gebeten.
    • Vortragende können die Maske abnehmen, wenn ein Mindestabstand von 2m eingehalten wird.
    • Masken für Studierende werden nicht von der JGU gestellt.
  • Hust- und Niesetikette
  • Abstandgebot 1,5m (in Lehrveranstaltungen, die in Räumen stattfinden, die bis zu 100 Personen fassen, kann unter Einhaltung der Maskenpflicht auf den Abstand verzichtet werden.)
  • regelmäßige Lüftung von Räumen. Diese kann manuell (mindestens alle 30 Minuten für mind. 3 Minuten) oder automatisch durch Lüftungsanlagen erfolgen

Bitte beachten Sie weitergehende Maßnahmen der Fachbereiche.

Die Vorlesungszeit im Wintersemester 21/22 beginnt am 18.10.2021 und endet am 05.02.2022 (Unimedizin identisch). Die Einführungswoche findet vom 11.10.2021 bis 15.10.2021 statt.

Die JGU verfolgt das Ziel, im Wintersemester Präsenzlehre in möglichst großer Breite anzubieten. Die aktuelle Planung ermöglicht es, rund 90% aller Veranstaltungen in Präsenz durchzuführen. Ein vollständig digitales Studienangebot wird es nicht geben.

Lehrveranstaltungen, die in Räumen stattfinden, die bis zu 100 Personen fassen, können unter Einhaltung der im Folgenden spezifizierten Regel abgehalten werden. Als Ausnahmeregelung gilt, dass im RW 1 Lehrveranstaltungen bei Belegung mit bis zu 400 Personen (mit je einem Platz Abstand) stattfinden können. Größere Veranstaltungen finden regelmäßig rein digital (und bevorzugt asynchron) statt.

Praktika können analog zu den vergangenen Pandemie-Semestern in Präsenz stattfinden.

Nein, die Planung steht angesichts der bisherigen Erfahrungen aus der Pandemie unter Vorbehalt. Das Semester kann nicht (vollständig) in Präsenz stattfinden, wenn ein neuer Lockdown notwendig wird oder wenn Abstandsregelungen gelten.

Ja, da die Planungen vorsehen, den Großteil der Veranstaltungen in Präsenz durchzuführen.

Die Sicherheit der Beteiligten steht bei allen Planungen an erster Stelle. Die Leitplanken, die für die Umsetzung eines vorwiegenden Präsenzsemesters festgelegt wurden, sollen das Infektionsrisiko für alle Studierenden, Lehrenden und sonstigen Beschäftigen der JGU mindern, größere Ausbrüche vermeiden und insgesamt einen Beitrag zur Verhinderung von Infektionen leisten.

Wenn Sie (noch) nicht geimpft sind, müssen Sie im Rahmen der 3G-Regel, die auf dem Campus der JGU gilt, genesen oder getestet sein. Der Nachweis erfolgt mit einem entsprechenden tagesaktuellen (nicht älter als 24 Stunden) ausgestellten Zertifikat (akzeptiert wird ein negativer PoC-Antigen-Test, durchgeführt von geschultem Personal, Selbsttests sind nicht möglich). Ein zentral organisierter Sicherheitsdienst prüft in Stichproben die Einhaltung der 3G-Regel.

Corona-Schutzimpfungen tragen erheblich zur Bekämpfung der Pandemie bei und schützen nicht nur Geimpfte, sondern auch ihre Mitmenschen. Die JGU appelliert daher an alle noch nicht geimpften Menschen sich impfen zu lassen.

Die Teilnahme an Lehrveranstaltungen sind nur geimpften, genesenen oder getesteten Personen möglich. Der Nachweis erfolgt mit einem entsprechenden tagesaktuellen (nicht älter als 24 Stunden) ausgestellten Zertifikat (akzeptiert wird ein negativer PoC-Antigen-Test, durchgeführt von geschultem Personal, Selbsttests sind nicht möglich). Ein zentral organisierter Sicherheitsdienst prüft in Stichproben die Einhaltung der 3G-Regel. Außerdem gilt weiterhin die Pflicht zum Tragen einer medizinischen oder FFP2-Maske (Ausnahmen s.o.) und die Einhaltung der Hust- und Niesetikette.

Kontaktdaten müssen bei allen Zusammenkünften und Veranstaltungen mittels JGU-App erfasst werden. Für eine lückenlose Kontaktnachverfolgung sind alle Personen, die studentische Arbeitsplätze auf dem Campus nutzen oder Lehrveranstaltungen besuchen, aufgefordert sich über die JGU-App vor Ort einzubuchen.

Lehrveranstaltungen, die in Räumen stattfinden, die bis zu 100 Personen fassen, können unter Einhaltung der spezifizierten Regeln (s.o.) abgehalten werden. Praktika können analog zu den vergangenen Pandemie-Semestern in Präsenz stattfinden. Auch hier kann unter Einhaltung der Maskenpflicht auf den Abstand von 1,5 M verzichtet werden.
Lehrveranstaltungen mit 100 oder mehr Teilnehmenden finden regelmäßig rein digital statt. Einzelne dieser großen Lehrveranstaltungen werden voraussichtlich in hybrider Form angeboten, so dass einzelne Gruppen immer wieder in Präsenz teilnehmen können. Eine weitere Ausnahme bildet der Fachbereich Rechts- und Wirtschaftswissenschaften. Hier können auch größere Veranstaltungen im RW1 umgesetzt werden.

Genauere Informationen, welche Lehrveranstaltungen in welcher Form (Präsenz, Hybrid, Online) stattfinden, können Sie ab Oktober in Jogustine einsehen.

Ab Vorlesungsbeginn (18.10.2021) gibt es zusätzliche studentische Arbeitsplätze in zentral bewirtschafteten Hörsälen, Bibliotheksräumen und PC-Pools. Nur die Nutzung der markierten Plätze ist zulässig und es gilt die Abstandsregel von 1,5m. Darüber hinaus gelten die 3G-Regel und die allgemeinen Schutzmaßnahmen (s.o.) sowie die Kontakterfassung via JGU-App.

Die Auslastung der Räume kann ab Vorlesungsbeginn über eine Webseite abgerufen werden. Die Angaben basieren auf der Anzahl der ausgewiesenen Plätze und auf der Anzahl der eingeloggten Personen. Daher ist es wichtig, dass Sie sich beim Verlassen des Raumen wieder ausloggen.

Die Auslastung der Räume und die Einhaltung der 3G-Regel wird durch einen zentral organisierten Sicherheitsdienst stichprobenartig geprüft.

Leider können im ZDV derzeit keine Leihgeräte bereitgestellt werden. Für viele der digitalen Lehrangebote könnten Sie aber vorerst behelfsmäßig mit dem Smartphone arbeiten, wenn vorhanden.

Der AStA Hilfsfond hat keine Zweckbindung und steht selbstverständlich auch solchen Studierenden zur Verfügung, die aufgrund unverschuldeter finanzieller Engpässe nicht im Stande sind sich mit studiennotwendiger Hardware auszurüsten.

Auch das Studierendenwerk Mainz kann in finanziellen Notlagen über einen Fond zur Soforthilfe unterstützen. Informationen zu schneller Hilfe und finanzieller Unterstützung in der Corona-Krise finden sich hier. Nehmen Sie am besten per E-Mail Kontakt zum Studierendenwerk auf:
• Für Zuschüsse an schreiber@studierendenwerk-mainz.de
• Für Darlehen und Beratung zu Studienkrediten junga@studierendenwerk-mainz.de

Kontakterfassung zur Nachverfolgung möglicher Corona-Infektionen

Die Johannes Gutenberg-Universität ist verpflichtet, die Kontaktdaten von Personen, die an Präsenz-Veranstaltungen teilnehmen, zu erfassen und im Falle einer Kontaktnachverfolgung durch das Gesundheitsamt zur Verfügung zu stellen. Die Durchführung einer Lehrveranstaltung ohne Kontakterfassung ist nicht möglich und auch nicht zulässig.

Die digitale Kontakterfassung an der JGU erfolgt mit Hilfe der Uni Mainz-App, welche im Apple App Store oder Google Play Store heruntergeladen werden kann.

In der Uni Mainz-App müssen Sie einmalig ihre Kontaktdaten (Name, Vorname, Adresse, Telefonnummer) hinterlegen. Die von Ihnen in der App angegebenen Kontaktdaten werden ausschließlich für die Kontakterfassung verwendet und nicht mit anderen Systemen (z.B. JOGU-StINe) abgeglichen oder dort verwendet. Ihre Kontaktdaten werden ausschließlich auf Ihrem mobilen Endgerät gespeichert

Studierende, die an einer Präsenzveranstaltung teilnehmen, scannen beim Betreten des Raumes der entsprechenden Raum-QR-Code, der an allen Veranstaltungsräumen angebracht wurde. Dabei werden die Kontaktdaten der Person zusammen mit dem Namen des Raums und dem jeweiligen Zeitpunkt sicher auf einem JGU-Server gespeichert, dort für einen Monat aufbewahrt und danach gelöscht. Beim Verlassen des Raums müssen sich die Teilnehmenden wieder über die App ausbuchen. Eine detaillierte Anleitung finden Sie hier.

Falls Sie kein mobiles Endgerät nutzen können, können Sie sich unter https://qrcode.kontakterfassung.uni-mainz.de nach Eingabe Ihrer Kontaktdaten einen personenbezogenen QR-Code ausdrucken, der beim Betreten des Raums durch eine andere in diesem Raum eingebuchte Person gescannt wird. Sobald die andere Person sich wieder ausbucht, werden auch alle mit eingebuchten Personen ebenfalls ausgebucht. Wir empfehlen, dass sich alle Personen, welche an einer Präsenz-Lehrveranstaltung teilnehmen möchte, vorher einen entsprechenden (Personen)-QR-Code als Backup ausdrucken.

Bei Fragen zur technischen Umsetzung oder zur Durchführung der Kontakterfassung können Sie sich an kontakterfassung@uni-mainz.de wenden. Weitere Informationen zur Kontakterfassung an der JGU finden Sie unter https://kontakterfassung.uni-mainz.de.

Informationen rund um Testmöglichkeiten

a) Impfen: Nutzen Sie das Angebot der Impfbusse! Auch das Landesimpfzentrum öffnet am 1.12. wieder. Sie können sich zusätzlich mit einem vom Paul-Ehrlich-Institut anerkannten Vakzin impfen lassen. Eine ärztliche Aufklärung erfolgt im Vorfeld der Impfung. Informieren Sie sich zu den Impfmöglichkeiten auf der Seite der Stadt Mainz.

Zusätzlich können Sie sich auch weiterhin in Arztpraxen impfen lassen.

b) Testen: Sie können sich bis Jahresende weiterhin kostenlos mittels PoC-Antigentest testen lassen (s. Testverordnung des Bundes §4a, 3. und §5).

Auf dem JGU-Campus wird seit dem 24. November wieder getestet. Studierende und Beschäftigte können kostenlose Antigen-Schnelltests durchführen lassen.

  • Wo? Ehemaliges Biochemie-Gebäude, direkt gegenüber dem Bike Shop am Inter 2
  • Vorher: einmalige Registrierung erforderlich
  • Individueller QR-Code auf Mobilgerät oder als Ausdruck erforderlich (bei Registrierung erstellt)
  • Test ohne Terminvereinbarung
  • Öffnungszeiten Mo-Fr von 7:30-15:30 Uhr
  • Ergebnis ohne Wartezeiten automatisch per Mail

Weitere Testmöglichkeiten finden Sie in Mainz (am Hauptbahnhof, oder am Gutenberg Center) und in Germersheim.

Sie erhalten weiterhin kostenlose Testmöglichkeiten z.B. über ihre Hausarztpraxis oder weitere anerkannte Teststationen (s. Testverordnung des Bundes, §4a, 2).

Wir haben Verständnis für Ihre Situation, müssen Ihnen jedoch mitteilen, dass die JGU keine kostenlosen Tests auch nicht in Ausnahmefällen zur Verfügung stellt. Die 3G-Regel gilt nach der CoBeLVO an allen rheinlandpfälzischen Hochschulen.

Gerne listen wir Ihnen im Folgenden Beratungsstellen auf, an die Sie sich wenden können, wenn Sie unverschuldet in eine finanzielle Notlage zu geraten drohen:

Prüfungen im Wintersemester 2021/22

Die Klausurprüfungen am Ende des WiSe 2021/22 werden derzeit in Präsenz geplant. Darüber hinaus besteht weiterhin die Möglichkeit für Take-Home-Klausuren.

In Anlehnung an die geltenden Regelungen für Präsenzlehrveranstaltungen sowie auf Basis der aktuellen Rechtslage (s. 28. CoBeLVO) gelten für Prüfungen und Klausuren im WiSe 2021/22

  • 3G-Regel
    • Geimpft: Vollständiger Impfschutz
    • Genesen: Positives PCR-Test-Ergebnis, das mindestens 28 Tage sowie maximal sechs Monate zurückliegt
    • Getestet: PoC-Antigen-Test, durchgeführt von geschultem Personal, nicht älter als 24 Stunden)
  • Kontakterfassung über die JGU-App
  • Maskenpflicht (medizinische oder FFP2) auch während der Prüfung

Details zum Ablauf:

  • Kontrollen werden beim Einlass durch die Klausuraufsichten durchgeführt
  • Beim Betreten des Raumes: Einbuchen in die JGU-App zur Kontakterfassung
  • E-Klausur-Räume: Maskenpflicht auch am Platz und alle Plätze werden besetzt
  • Beim Verlassen des Raumes: Ausbuchen aus der JGU-App

Folgende Fristen sind bis zum 31.3.2022 ausgesetzt (Corona-Satzung der JGU):

  • Meldung zu Wiederholungsprüfungen bzw. Wiederholungsfristen
  • Meldung zur Bachelor- oder Masterarbeit
  • Erfüllung von Auflagen, die bei der Zulassung zum Studium erteilt wurden.

Aufgrund der besonderen Rahmenbedingungen im wird den Studierenden die Möglichkeit eingeräumt, sich bis zu 48 Stunden vor dem Prüfungstermin abzumelden. Dies gilt auch für Wiederholungsprüfungen. Nach diesem Zeitpunkt gelten die üblichen Rücktrittsregelungen der Prüfungsordnungen, wonach ein Rücktritt nur aus triftigen Gründen möglich ist (Corona-Satzung der JGU gültig bis 31.03.2022).

Informationen für internationale Studierende

Sie sind Bewerber*in mit außereuropäischer Staatsbürgerschaft

Für Bewerber*innen aus dem Ausland wird diese Bestätigung mit dem Zulassungsbescheid im Downloadbereich in JOGU-StINe bereitgestellt. Sie müssen keinen Antrag stellen.

Sie sind deutsche*r oder deutschen gleichgestellte*r Bewerber*in

Nachdem Sie eine Zulassung erhalten haben, können Sie die Bescheinigung über die Teilnahme an Präsenzveranstaltungen per E-Mail an studsek@uni-mainz.de unter Angabe Ihrer Bewerbungsnummer beantragen.

Sie sind eingeschriebene*r Studierende*r und befinden sich derzeit im Ausland

Sie können eine Bescheinigung über studsek@uni-mainz.de beantragen. Der Nachweis wird Ihnen anschließend im Download-Bereich von JOGU-StINe zum Download bereit gestellt.

Ausländische Degree Seeking Studierende können sich mit individuellen Fragen an die folgende Adresse wenden: service@international.uni-mainz.de

Austauschstudierende können sich mit individuellen Fragen an die folgende Adresse wenden: gis@international.uni-mainz.de

Kooperationsstudierende sollten sich mit individuellen Fragen direkt an die KoordinatorInnen ihres Studiengangs wenden.

Auswirkungen auf Studierende der JGU, die im Ausland sind/waren oder einen Auslandsaufenthalt planen

Das Auswärtige Amt hat eine weltweite Reisewarnung für touristische Reisen ausgesprochen. Auch Studierende sollten aktuell keine Auslandsaufenthalte antreten - zumal die meisten Hochschulen in den Partnerländern derzeit ohnehin geschlossen sind.

Wenn Sie sich noch im Ausland befinden, ist es Ihre Entscheidung vor Ort, ob Sie zurückkommen oder nicht – bitte wägen Sie sorgfältig ab! Bedenken Sie dabei, dass die Zahl der regulären Reiseverbindungen momentan stark reduziert ist und gleichzeitig die erlassenen Reisebeschränkungen weltweit zunehmen. Neben der Betrachtung der örtlichen Gesundheitssysteme sollte unbedingt die allgemeine Sicherheitslage im Gastland [https://www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit/reise-und-sicherheitshinweise] in die Entscheidungsfindung einfließen. Bei Fragen sind wir jederzeit über E-Mail erreichbar (Adressen siehe https://www.studium.uni-mainz.de/auslandsaufenthalte/).

Falls Sie sich z.Zt. im Ausland aufhalten und nicht bereits beim Auswärtigen Amt registriert sind, registrieren Sie sich bitte auf der „Elefand-Liste“ (Elektronische Erfassung von Deutschen im Ausland) [https://elefand.diplo.de/elefandextern/home/login!form.action].
Bitte tragen Sie sich aus der Liste aus, wenn Sie bereits wieder in Deutschland sind. Damit kann die Arbeit vieler zuständiger Stellen erheblich erleichtert werden.

Falls Sie erwägen, Ihr Auslandsstudium oder -praktikum abzubrechen oder nicht anzutreten, und wissen möchten, wie sich das auf Ihr Stipendium auswirkt, kontaktieren Sie uns bitte per Mail (Adressen siehe https://www.studium.uni-mainz.de/auslandsaufenthalte/). Niemand ist verpflichtet, den Auslandsaufenthalt anzutreten bzw. fortzusetzen.

Derzeit gehen wir von einer Normalisierung in der 2. Jahreshälfte aus. Sollte ein Auslandsaufenthalt, für den Sie sich beworben und eine Zusage erhalten haben, dennoch nicht möglich sein, so können Sie in Rücksprache mit den zuständigen Auslandsberater*innen entscheiden, ob Sie Ihre Bewerbung zurückziehen oder Ihren Auslandsaufenthalt verschieben möchten. Zunächst aber sollten Sie Ihre Vorbereitungen so fortsetzen, dass Sie im besten Fall pünktlich ausreisen können.

Auf Grund der aktuellen Situation stellt die Abteilung Internationales / Outgoings vorläufig auf digitale Beratung um. Wenn Sie Fragen zu Auslandsaufenthalten haben, schreiben Sie uns bitte eine Mail (bitte nicht an mehrere Adressen schreiben; wir können ggf. die Mails untereinander weiterreichen!). Geben Sie sicherheitshalber auch Ihre Telefonnummer an, falls es Rückfragen unsererseits gibt.

Finanzen

Das Bundesministerium für Bildungs und Forschung (BMBF) hat in einer Pressemitteilung vom 13.03.2020 bekanntgegeben, dass BAföG-Geförderte keine Nachteile aufgrund der Corona-Krise zu befürchten haben. Entsprechende Regelungen wurden getroffen. Informationen rund ums BAföG während der Corona-Pandemie finden Sie auf den BAföG-Seiten des BMBF.

Aufgrund der aktuellen Lage entfallen vorerst alle persönlichen Sprechstunden des BAföG-Amtes. Das Servicecenter bleibt für Sie unter folgenden Rufnummern +49 6131 39-22420 und -23129 telefonisch erreichbar. Bitte informieren Sie sich unter www.bafoeg.uni-mainz.de über die Notbetrieb-Telefon-Sprechzeiten sowie die erweiterten telefonischen Sprechstunden der Sachbearbeitung. Gerne können Sie das BAföG-Amt auch per E-Mail an bafoeg@uni-mainz.de kontaktieren!

Ein BAföG-Aktualisierungsantrag ist ratsam, sollten sich bei Ihren Eltern aufgrund von Arbeitslosigkeit oder Kurzarbeit finanzielle Veränderungen ergeben haben, so dass sie keinen oder weniger Elternunterhalt leisten können.

Aufgrund der aktuellen Lage entfallen vorerst alle persönlichen Sprechstunden des BAföG-Amtes. Das Servicecenter bleibt für Sie unter folgenden Rufnummern +49 6131 39-22420 und -23129 telefonisch erreichbar. Bitte informieren Sie sich unter www.bafoeg.uni-mainz.de über die Notbetrieb-Telefon-Sprechzeiten sowie die erweiterten telefonischen Sprechstunden der Sachbearbeitung. Gerne können Sie das BAföG-Amt auch per E-Mail an bafoeg@uni-mainz.de kontaktieren!

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung bringt aktuell eine Änderung des bestehenden BAföG-Gesetzes auf den Weg: Die Gesamtsumme von Erwerbseinkommen aus systemrelevanten Branchen soll nicht auf das BAföG angerechnet werden, wenn Sie sich sich damit für die Bekämpfung gegen Corona engagieren. Somit bleibt die volle BAföG-Förderung erhalten. Der Begriff der systemrelevanten Branchen soll ausgeweitet werden.
Nach derzeitigem Recht behalten BAföG-Geförderte ihren Anspruch vor und nach einem vergüteten Engagement in der Pandemiebekämpfung. Eine Anrechnung auf das BAföG erfolgt allein in den Monaten, in denen BAföG-Geförderte ein Einkommen aus der Pandemiebekämpfung erzielen.
Weitere Informationen zur Sonderregelung beim sozialen Engagement und zum BAFöG allgemein gibt es auf den Seiten des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.

Das Studierendenwerk Mainz kann in finanziellen Notlagen u.a. über einen Fond zur Soforthilfe unterstützen. Informationen zu schneller Hilfe und finanzieller Unterstützung in der Corona-Krise finden sich hier. Nehmen Sie bitte ausschließlich per E-Mail unter Angabe Ihrer Handynummer Kontakt zum Studierendenwerk auf:

Der AStA der JGU bietet in unverschuldeten finanziellen Notlagen über einen Hilfsfond zinslose Darlehen und Zuschüsse, zum Beispiel für den Semesterbeitrag, Miete und die Krankenkasse.


Beim Thema Finanzen unterstützt das Familien-Servicebüro Studierende/Promovierende mit Familienaufgaben sowohl mit einem Nothilfefonds als auch mit einem Stipendium:
https://www.familienservice.uni-mainz.de/finanzen-fuer-studierende/stipendien-fuer-studierende-mit-kind-2/.


Überbrückungshilfen des BMBF

Zuschuss für Studierende in Notlagen

Für Studierende, die pandemiebedingt in finanzielle Notlagen gerade sind, stellt das BMBF eine Überbrückungshilfe in Form eines Zuschusses zur Verfügung.

Finanzielle Unterstützung für Studierende durch die KfW

Das Bundesbildungsministerium stellt außerdem eine Überbrückungshilfe für Studierende in pandemiebedingten Notlagen bereit. Sie können ab dem 8. Mai bei der KfW ein zinsloses Darlehen beantragen.

Weitere Informationen finden Sie unter:

www.bmbf.de/de/wissenswertes-zur-ueberbrueckungshilfe-fuer-studierende-11509.html

www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Studieren-Qualifizieren/KfW-Studienkredit/KfW-Corona-Hilfe-f%C3%BCr-Studierende/


Darlehen in besonderen Härtefällen nach § 27 SGB II

In außergewöhnlichen Härtefällen können ausnahmsweise auch Studierende SGB II-Leistungen beziehen, ohne sich dafür exmatrikulieren zu müssen. Diese Leistungen müssen allerdings zurückgezahlt werden.

Detaillierte Informationen hierzu finden sich auf den Seiten des Deutschen Studentenwerks.

Rückfragen sollten am besten individuell mit dem zuständigen Jobcenter geklärt werden.


Zahlreiche Nebenjobs sind über die Jobbörse der Arbeitsagentur zu finden. Arbeitssuchende können sich auch an die Arbeitnehmer-Hotline unter +49-800-4 5555 00 oder aktuell auch +49 6131-248 777 wenden. Ein Arbeitsgesuch kann aber auch online erfasst werden.

Viele Branchen suchen gerade Aushilfen, u.a. Gastronomie, Supermärkte, Lieferdienste oder Logistikzentren des Onlinehandels.

Erreichbarkeit zentraler (Service-)Einrichtungen

Bitte beachten Sie, dass auf dem gesamten Campus die 3G-Regel gilt. Die Nutzung von studentischen Arbeitsplätzen und Serviceeinrichtungen sind nur geimpften, genesenen oder getesteten Personen möglich. Der Nachweis erfolgt mit einem entsprechenden tagesaktuellen oder am Vortrag ausgestellten Zertifikat (akzeptiert wird ein negativer PoC-Antigen-Test, durchgeführt von geschultem Personal, Selbsttests sind nicht möglich). Ein zentral organisierter Sicherheitsdienst prüft in Stichproben die Einhaltung der 3G-Regel.

Die Universitätsbibliothek ist wieder als Lernort geöffnet. Die Arbeitsplätze bleiben reservierungspflichtig.

Bitte informieren Sie sich vor Ihrem Besuch auf www.ub.uni-mainz.de über die geltenden Regelungen.

Bitte informieren Sie sich auf den Seiten des Studierendenwerks über die aktuellen Regelungen.

Die Beratungsstelle des ZDV berät zu allen EDV-Problemen, die mit Forschung, Lehre, Studium an der Universität Mainz zu tun haben.

Beratung erfolgt Montag bis Freitag von 9 bis 18 Uhr:

  • per E-Mail an hotline@zdv.uni-mainz.de (wenn möglich, bitte diese Variante wählen). Wenn Sie uns eine E-Mail schicken, tun Sie dies bitte von Ihrem Uni-Mailaccount. Damit wir Ihnen zügig helfen können, geben Sie uns bitte so viele Informationen wie möglich in Ihrer E-Mail gleich mit - Betriebssystem, verwendete Programme, Fehlermeldungen usw. sind wichtige Hinweise, die wir sonst extra erfragen müssen.
  • per Telefon: innerhalb der JGU: 2 63 16  sonst: +49 6131 39 26316
  • vor Ort im Raum 47 (00 151) im Erdgeschoss der Naturwissenschaftlichen Fakultät, s. auch → den Raumplan.

Bitte beachten Sie, dass sich der Raum der Hotline im Erdgeschoss der Naturwissenschaftlichen Fakultät befindet. Da das Gebäude momentan nur bis 13 Uhr geöffnet hat, bitten wir Sie für Abholungen vorab einen Termin zu vereinbaren.

Bitte beachten Sie auch, dass die Anzahl der Festnetzleitungen begrenzt ist. Telefonieren Sie nach Möglichkeit auch von außerhalb per Skype for Business (S4b) oder verwenden Sie E-Mail.

Ja. Sie finden die Inhalte der JOGU-StINe-Einführungsveranstaltung als kurze Info-Videos.

Die Präsentation der Einführungsveranstaltung gibt es zum Download unter https://info.jogustine.uni-mainz.de/files/2020/04/JOGU-StiINe-Einführungsveranstaltung_2020.pdf

Beratungs- und Unterstützungsangebote

Die psychotherapeutische Beratungsstelle bietet eine telefonische Beratung an und hat Tipps für die Zeit mit Corona veröffentlicht.

Aktuell haben Sie außerdem freien Zugang zu Online-Modulen mit hilfreichen Tipps und Übungen zu Themen wie Entspannung fördern, Gedanken verändern und Stress bewältigen.


Das Familien-Servicebüro hat auf seinen Seiten wichtige Informationen und Tipps für (werdende) Eltern und pflegende Angehörige in Zeiten von Corona zusammen gestellt: https://www.familienservice.uni-mainz.de/corona-familie/.

Um in diesen turbulenten Zeiten den Alltag etwas zu erleichtern, bietet die JGU Familien mit Kind(ern) ein zusätzliches Kinderbetreuungsangebot an: Ab sofort können Eltern 10 Tage des virtuellen Betreuungsprogramms der pme Familienservice GmbH nutzen.
Außerdem können Studierende und Beschäftigte ihre Kinder bereits jetzt für die Ferienbetreuungen 2021 anmelden. Weitere Informationen finden Sie hier.

Darüberhinaus steht das reguläre Beratungsangebot des Familien-Servicebüros natürlich weiterhin per Mail oder telefonisch/per Videokonferenz zur Verfügung.


Das Team der Katholischen Hochschulgemeinde Mainz steht für Gespräche und Beratung in allen Lebensfragen gerne zur Verfügung. Sie sind da für alle, die jemanden zum Reden brauchen. Das Angebot ist offen für alle unabhängig von ihrer nationalen Zugehörigkeit, Religion oder Weltanschauung. Sie hören zu und begleiten gerne. Termine für persönliche Gespräche können per E-Mail oder telefonisch vereinbart werden.

Team der KHG


Informationen zum Umgang mit den psychischen Folgen im Zusammenhang mit der Coronavirus-Pandemie und Empfehlungen zur Stärkung Ihrer psychischen Gesundheit finden Sie auf den Seiten des Leibniz-Instituts für Resilienzforschung (LIR).


Die Telefonseelsorge erreichen Sie unter: 0800-111 0 111, 0800-111 0 222 oder auf www.telefonseelsorge.de - auch per Chat oder E-Mail.


Bei häuslicher Gewalt erhalten Sie kostenlose und anonyme telefonische Hilfe unter: 08000-116 016. Oder auf www.hilfetelefon.de - auch per Chat oder E-Mail.

Die Zentrale Studienberatung berät Sie zu Ihrem Studienstart und Ihrer Studienplanung.
Unter  +49-6131-39 22122 (Mo - Fr 9-12 Uhr + Mo - Do 13-16 Uhr) können Sie unkompliziert einen Termin für ein Beratungsgespräch vereinbaren.

Selbstverständlich beantworten wir Ihre Fragen auch per E-Mail: zsb@uni-mainz.de.


Wenn Sie Fragen zum Studienaufbau Ihres Fachs oder zur Studienplanung haben, können Sie sich an die Studienfachberatung wenden.


Die Fachschaft ist die Interessenvertretung der Studierenden im betreffenden Fach und kann aus studentischer Sicht zur Studienplanung beraten.

Corona-Verdacht / Erkrankung

Bei Symptomen wie Fieber, Husten und Atemnot und somit dem Verdacht auf eine Infektion sollten Betroffene sich zunächst telefonisch bei der rheinland-pfälzischen 24-Stunden-Hotline "Fieberambulanz" (hier finden Sie eine Liste der Fieberambulanzen in Rheinland-Pfalz) unter der Nummer 0800 99 00 400 melden. Alternativ können Sie den Patientenservice unter der Nummer 116117 erreichen oder Kontakt über Hausarzt/Hausärztin suchen.

Bei Fragen rund um das CoronavirusTel. 0800 575 81 00. Täglich erreichbar 8 - 18 Uhr, am Wochende 10 - 15 Uhr.

Gerade in Zeiten von "social distancing" zeigt sich in Mainz und Rheinland-Pfalz eine Welle der Solidarität, die deutlich macht, dass Zusammenhalt, Fürsorge der Gemeinschaft und soziales Miteinander auch in dieser schwierigen Lage möglich sind und mehr denn je gebraucht werden.

Unterstützungsangebote finden Sie deshalb u.a. unter https://corona.rlp.de/de/themen/nachbarschaftshilfe/ und auf den Seiten der Stadt Mainz.

Im Fall einer bekannt gewordenen meldepflichtigen Infektion ist unverzüglich das zuständige Gesundheitsamt zu informieren. Das Gesundheitsamt wird dann die weiteren Schritte einleiten.

Zuständig ist jeweils das Gesundheitsamt des Ortes, an dem sich die betreffende Person aufhält. Für Mainz ist das das Gesundheitsamt Mainz-Bingen. Informationen und Kontaktdaten: https://www.mainz-bingen.de/de/Aemter-Abteilungen/Gesundheit/Infektionsschutz.php.