Corona

Liebe Studieninteressierte, liebe Bewerber*innen, liebe Studierende der JGU,

die aktuellen Entwicklungen ermöglichen ein weitestgehend normales Bewerbungsverfahren sowie ein Sommersemester in Präsenz.

Hier finden Sie viele Informationen und Antworten auf Fragen rund um die Organisation Ihres Studiums während der Corona-Pandemie.

Stand: 30.05.2022

Allgemeines

VERANTWORTUNG TRAGEN. SICH UND ANDERE SCHÜTZEN.

  • Mitglieder und Gäste der JGU werden gebeten, in Innenräumen weiterhin eine Maske zu tragen, insbesondere wenn auf Verkehrsflächen oder in Veranstaltungen Abstände nicht eingehalten werden können.
  • Lüften sorgt für Frischluftzufuhr und hilft, Infektionen über Aerosole zu vermeiden.
  • Symptome sollten immer abgeklärt werden. Wer sich unsicher ist, kann sich weiterhin testen lassen. Bürgertests stehen kostenfrei bis Ende Juni zur Verfügung.
  • Die Impfung bietet individuell den besten Schutz vor schwerer Erkrankung.

Zum 26. Mai 2022 ist die Maskenpflicht in den Gebäuden der JGU entfallen. Seit dem 27. Mai ist die Bibliothek wieder ohne Platzbeschränkungen und Reservierungspflicht geöffnet.

Bitte beachten Sie weitergehende Maßnahmen der Fachbereiche.

Informationen für internationale Bewerber*innen

Wenn Sie für Ihre Einreise oder Ihren Visumsantrag eine Bestätigung brauchen, kontaktieren Sie uns per E-Mail (studsek@uni-mainz.de). Die Bestätigung laden wir Ihnen in JOGU-StINe hoch.

Bitte beachten Sie die jeweils aktuellen Quarantäneanforderungen bei Einreise aus Risikogebieten (siehe Coronavirus-Einreiseverordnung sowie die Definition der Risikogebiete unter: www.rki.de/risikogebiete.)

Prüfungen im Sommersemester 2022

Für Prüfungen, die im Sommersemester 2020, Wintersemester 2020/21, Sommersemester 2021 oder im Wintersemester 2021/22 abgelegt und nicht bestanden werden, wird ein zusätzlicher Wiederholungsversuch gewährt. Davon ausgenommen sind Abschlussarbeiten gemäß § 26 Abs. 3 Nr. 2 HochSchG und Prüfungsleistungen in staatlichen Studiengängen mit dem angestrebten Abschluss "Staatsexamen" und dem Fach Jura, Medizin, Pharmazie oder Zahnmedizin

Auch für Erfolgskontrollen im Studiengang Humanmedizin (gemäß § 18 der Studienordnung vom 18. Juli 2011 i.d.a.F.) sowie im Studiengang Zahnmedizin (gemäß § 15 vom 7. September 2010 / bzw. § 18 der Studienordnung vom 10. September 2021), die im Sommersemester 2020, Wintersemester 2020/21, Sommersemester 2021 oder im Wintersemester 2021/22 abgelegt und nicht bestanden wurden, wird ein zusätzlicher Wiederholungsversuch gewährt.

Ebenso wird für Leistungskontrollen im Studiengang Pharmazie, die im Sommersemester 2020, Wintersemester 2020/21, Sommersemester 2021 oder im Wintersemester 2021/22 abgelegt und nicht bestanden wurden, ein zusätzlicher Wiederholungsversuch gewährt. Wird eine Leistungskontrolle in einem Semester mehrfach abgelegt und nicht bestanden, wird nur ein zusätzlicher Wiederholungsversuch je Semester gewährt. Vom zusätzlichen Wiederholungsversuch ausgenommen ist der praktische Teil der Leistungskontrollen gemäß § 12 Abs. 2 der Studienordnung für den Studiengang Pharmazie (Staatsexamen) an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz vom 21. September 2018.

Im Falle von Täuschung oder des Nicht-Bestehens wegen eines sonstigen ordnungswidrigen Verhaltens wird jeweils kein zusätzlicher Wiederholungsversuch gewährt. Ein zusätzlicher Wiederholungsversuch wird nur für abgelegte Prüfungen gewährt. Eine nicht abgegebene Hausarbeit ist keine abgelegte Prüfung – ein zusätzlicher Wiederholungsversuch kann somit nicht geltend gemacht werden.

Folgende Fristen sind bis zum 30.09.2022 ausgesetzt (Corona-Satzung der JGU):

  • Meldung zu Wiederholungsprüfungen bzw. Wiederholungsfristen
  • Meldung zur Bachelor- oder Masterarbeit
  • Erfüllung von Auflagen, die bei der Zulassung zum Studium erteilt wurden.

Aufgrund der besonderen Rahmenbedingungen im wird den Studierenden die Möglichkeit eingeräumt, sich bis zu 48 Stunden vor dem Prüfungstermin abzumelden. Dies gilt auch für Wiederholungsprüfungen. Nach diesem Zeitpunkt gelten die üblichen Rücktrittsregelungen der Prüfungsordnungen, wonach ein Rücktritt nur aus triftigen Gründen möglich ist (Corona-Satzung der JGU gültig bis 30.09.2022).

Probleme durch Corona

Der AStA der JGU bietet in unverschuldeten finanziellen Notlagen über einen Hilfsfond zinslose Darlehen und Zuschüsse, zum Beispiel für den Semesterbeitrag, Miete und die Krankenkasse.

Informationen zu den Studentischen Hilfsfonds des AStA finden sich hier: https://asta.uni-mainz.de/service/soziales/
Informationen über einen Zuschuss zum Semesterticket finden sich hier: https://asta.uni-mainz.de/service/semesterticket/rueckerstattung-des-semestertickets/#collapse2

Auch das Studierendenwerk Mainz kann in finanziellen Notlagen über einen Fond zur Soforthilfe unterstützen. Informationen zu schneller Hilfe und finanzieller Unterstützung in der Corona-Krise finden sich hier. Nehmen Sie am besten per E-Mail Kontakt zum Studierendenwerk auf:

Darlehen in besonderen Härtefällen nach § 27 SGB II

In außergewöhnlichen Härtefällen können ausnahmsweise auch Studierende SGB II-Leistungen beziehen, ohne sich dafür exmatrikulieren zu müssen. Diese Leistungen müssen allerdings zurückgezahlt werden.

Detaillierte Informationen hierzu finden sich auf den Seiten des Deutschen Studentenwerks.

Rückfragen sollten am besten individuell mit dem zuständigen Jobcenter geklärt werden.

Beim Thema Finanzen unterstützt das Familien-Servicebüro Studierende/Promovierende mit Familienaufgaben sowohl mit einem Nothilfefonds als auch mit einem Stipendium.

Überbrückungshilfen des BMBF

Zuschuss für Studierende in Notlagen

Für Studierende, die pandemiebedingt in finanzielle Notlagen gerade sind, stellt das BMBF eine Überbrückungshilfe in Form eines Zuschusses zur Verfügung.

Finanzielle Unterstützung für Studierende durch die KfW

Das Bundesbildungsministerium stellt außerdem eine Überbrückungshilfe für Studierende in pandemiebedingten Notlagen bereit. Sie können bei der KfW ein zinsloses Darlehen beantragen.

Weitere Informationen finden Sie unter:

www.bmbf.de/de/wissenswertes-zur-ueberbrueckungshilfe-fuer-studierende-11509.html

www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Studieren-Qualifizieren/KfW-Studienkredit/KfW-Corona-Hilfe-f%C3%BCr-Studierende/

Die psychotherapeutische Beratungsstelle bietet eine telefonische Beratung an und hat Tipps für die Zeit mit Corona veröffentlicht.

Aktuell haben Sie außerdem freien Zugang zu Online-Modulen mit hilfreichen Tipps und Übungen zu Themen wie Entspannung fördern, Gedanken verändern und Stress bewältigen.

Das Familien-Servicebüro hat auf seinen Seiten wichtige Informationen und Tipps für (werdende) Eltern und pflegende Angehörige in Zeiten von Corona zusammen gestellt: https://www.familienservice.uni-mainz.de/corona-familie/.

Um in diesen turbulenten Zeiten den Alltag etwas zu erleichtern, bietet die JGU Familien mit Kind(ern) ein zusätzliches Kinderbetreuungsangebot an: Ab sofort können Eltern 10 Tage des virtuellen Betreuungsprogramms der pme Familienservice GmbH nutzen.
Außerdem können Studierende und Beschäftigte ihre Kinder bereits jetzt für die Ferienbetreuungen 2021 anmelden. Weitere Informationen finden Sie hier.

Darüber hinaus steht das reguläre Beratungsangebot des Familien-Servicebüros natürlich weiterhin per Mail oder telefonisch/per Videokonferenz zur Verfügung.

Das Team der Katholischen Hochschulgemeinde Mainz steht für Gespräche und Beratung in allen Lebensfragen gerne zur Verfügung. Sie sind da für alle, die jemanden zum Reden brauchen. Das Angebot ist offen für alle unabhängig von ihrer nationalen Zugehörigkeit, Religion oder Weltanschauung. Sie hören zu und begleiten gerne. Termine für persönliche Gespräche können per E-Mail oder telefonisch vereinbart werden.

Team der KHG

Informationen zum Umgang mit den psychischen Folgen im Zusammenhang mit der Coronavirus-Pandemie und Empfehlungen zur Stärkung Ihrer psychischen Gesundheit finden Sie auf den Seiten des Leibniz-Instituts für Resilienzforschung (LIR).

Die Telefonseelsorge erreichen Sie unter: 0800-111 0 111, 0800-111 0 222 oder auf www.telefonseelsorge.de - auch per Chat oder E-Mail.

Bei häuslicher Gewalt erhalten Sie kostenlose und anonyme telefonische Hilfe unter: 08000-116 016. Oder auf www.hilfetelefon.de - auch per Chat oder E-Mail.