Finanzierung und Förderung

Hier finden Sie umfangreiche Informationen zu den Kosten und Finanzierungsmöglichkeiten des Studiums.

Wenn Sie studieren, fallen zum einen Kosten für den eigenen Lebensunterhalt an, zum anderen Kosten für das Studium selbst.

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'BAföG' heißt Bundes-Ausbildungsförderungs-Gesetz. Dieses Gesetz regelt unter anderem, dass Studierende unter bestimmten Bedingungen finanzielle Unterstützung des Staates zum Studium erhalten können.

Ausführliche Informationen zum Thema BAföG können Sie auf den Seiten des Bundesministeriums für Bildung und Forschung abrufen.

Außerdem können Sie auf den Seiten des Bundesministeriums den BAföG-Antrag sowie zahlreiche nützliche Merkblätter herunterladen.

Auf den Internetseiten des BAföG-Amtes finden Sie in erster Linie Informationen dazu, wo und wie Sie BAföG beantragen können.

> zum Portal der Förderungsabteilung - Amt für Ausbildungsförderung an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz

Stipendien unterstützen Studierende und Promovierende, die ganz bestimmte Voraussetzungen erfüllen. Einen guten Überblick über die zahlreichen Stipendienmöglichkeiten für Studierende und Promovierende bietet die Datenbank des Bundesministeriums für Bildung und Forschung "Stipendienlotse".

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Studierende, die unverschuldet in eine finanzielle Notlage geraten sind, finden beim Studierendenwerk Mainz verschiedene Hilfsangebote.

Der Arbeitsbereich für Soziales des AStA ist ebenfalls Ansprechpartner, wenn Studierende in finanzieller Not sind. Dort Können Studierende Hilfe in Form von bspw. zinslosen Darlehen, Freitischen und (sachmittel-) gebundenen finanziellen Hilfen (zum Beispiel für den Semesterbeitrag) erhalten. Zusätzlich bietet der Arbeitsbereich neben einer allgemeinen Beratung zur Studienfinanzierung auch eine BAföG-Erstberatung an.
Neben dieser Sozialberatung werden auch – jeweils kostenfrei – eine allgemeine Rechtsberatung und eine spezifische Mietrechtsberatung angeboten.

Außerdem kann ein Zuschuss zum Semesterbeitrag beim AStA beantragt werden, wenn das Einkommen unter einer bestimmten Grenze liegt. Nähere Infos sind hier zu finden: https://asta.uni-mainz.de/service/semesterticket/rueckerstattung-des-semestertickets/

Ein Bedarf an weiteren Finanzierungsquellen für Studierende besteht nicht erst seit der Einführung von Studiengebühren. Während das Stipendiensystem in Deutschland auf seinen Ausbau wartet, sind Studienkredite mittlerweile eine Alternative zu herkömmlichen Finanzierungsformen (Eltern, Jobben, BAföG etc.). Das Angebot an Studienkrediten nimmt rasch zu. Bei der Auswahl eines Studienkredits sollte man sorgfältig Parameter wie

  • Zugang
  • Kosten
  • Elternunabhängigkeit
  • Risikobegrenzung
  • und Flexibilität

prüfen.

Allgemein kann man feststellen, das die Anbieter für Studienkredite es verstehen, sich auf die speziellen Bedürfnisse Studierender einzustellen. Gleichwohl lohnt es sich genau die Verwendungszwecke (allgemeine Lebenshaltungskosten, Studienbeiträge, Auslandsaufenthalte und Praktika...) der Studienkredite und die Ausgestaltungsmöglichkeiten der Darlehen zu vergleichen.

Ein vom Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) in Kooperation mit der Financial Times Deutschland entwickelter Studienkredit-Test schafft Transparenz hinsichtlich wesentlicher Eigenschaften der verfügbaren Kreditmodelle. Beachten Sie bitte, dass der Studienkredit-Test Ihnen nicht die schwierige Entscheidung, welcher Kredit denn nun „der richtige“ ist, abnehmen kann. Er kann Ihnen aber gleichwohl Hilfestellung in Form einer Informationsbasis geben, die es Ihnen ermöglicht „Ihren“ Kredit in Abhängigkeit von der persönlichen Situation, der individuellen Planung oder den besonderen Präferenzen zu finden.

Hilfreiche Studienkredit-Vergleiche und wertvolle Tipps zur Studienfinanzierung werden auch von der CareerConcept AG zur Verfügung gestellt.

An der JGU werden die Studienkredite der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) über das Studierendenwerk vergeben.

Eine besondere Form stellt der sogenannte Bildungskredit dar. Er dient i.d.R. dazu, Studierende in der fortgeschrittenen Phase ihres Studiums bis zum Abschluss zu fördern.

Studierenden haben einen Anspruch auf Wohngeld, wenn sie dem Grunde nach keinen BAföG-Anspruch (mehr) haben, weil sie z. B. die Fachrichtung zu spät gewechselt haben oder die Höchstförderdauer überschritten haben.

Weitere Informationen sind hier zu finden: https://www.studentenwerke.de/de/content/wohngeld.

Einmal im Semester stellen sich auf der Infomesse Studienfinanzierung des AStA verschiedene Institutionen vor, die bei der Finanzierung des Studiums helfen. Neben dem BAföG-Amt, der Wohngeldbehörde und den Begabtenförderungswerken sind verschiedene Beratunsstellen vor Ort.

Das Datum und alle Institutionen, die sich vorstellen finden Sie hier: https://asta.uni-mainz.de/infomesse-studienfinanzierung/

Viele Studierende müssen sich ihren Lebensunterhalt zumindest teilweise selbst verdienen. Beim Jobben neben dem Studium verdienen Sie aber nicht nur Geld, sondern sammeln auch wichtige Berufserfahrung.

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