Gesund studieren

Healthy Campus Mainz

Studierende von heute sind die Führungskräfte von morgen. Auch deshalb wird die JGU in den kommenden Jahren ein ganzheitliches studentisches Gesundheitsmanagement (SGM) aufbauen. SGM zielt darauf ab, gesundheitsfördernde Strukturen an Hochschulen zu entwickeln sowie Gesundheit, Leistung und Erfolg von einzelnen Studierenden nachhaltig zu erhalten und zu fördern. Das Modellvorhaben „Healthy Campus Mainz - gesund studieren“ strebt hier einen ganzheitlichen Ansatz an. Es integriert umfassende neue Aspekte der körperlichen, psychischen und sozialen Gesundheit, verknüpft bereits bestehenden Angebote der Universität und stimmt diese gezielt und systematisch aufeinander ab. Durch ein solches nachhaltiges Gesundheitsmanagement sind langfristige Effekte möglich, die sich auch über die Studienzeit hinaus im Erwerbsleben entfalten.

„Healthy Campus Mainz - gesund studieren“ ist ein Kooperationsprojekt zwischen der Universitätsmedizin der JGU, der JGU und der BARMER. Sie fördert das Modellvorhaben mit rund 1,5 Millionen Euro im Rahmen des Gesetzes zur Stärkung der Gesundheitsförderung und der Prävention (§ 20g SGB V). Die Arbeit im Projekt basiert auf wissenschaftlichen Erkenntnissen. Im Sommersemester 2019 wurden die Studierenden in Mainz erstmals im Rahmen einer Vollerhebung zu verschiedenen gesundheitlichen Schwerpunktthemen befragt, um darauf aufbauend geeignete Maßnahmen zur Prävention und Gesundheitsförderung zu identifizieren und umzusetzen. Ziel ist es, diese Maßnahmen in der Folge hinsichtlich ihrer Effektivität zu evaluieren und zu optimieren und so ein nachhaltiges Gesundheitsmanagement an der JGU zu entwickeln.

Alle Infos zum „Healthy Campus Mainz“ gibt es unter https://healthycampus.uni-mainz.de/

 


Training emotionaler und sozialer Kompetenzen – TESK

Das Programm „TESK – Training emotionaler und sozialer Kompetenzen“ möchte Studierenden der JGU helfen, ihre Emotions- und Selbstregulationsfähigkeit sowie ihre Kommunikationskompetenz zu stärken. Es leistet somit einen Beitrag zu einem ganzheitlichen Gesundheitsmanagement - egal ob während des ersten Studiums, im Masterstudium oder während der Promotion.

Über einen Zeitraum von zwei Semestern mit je zwei Veranstaltungen (à 2 SWS; 6 Leistungspunkte pro Semester) greift TESK dabei auf Ideen und Konzepte aus verhaltenstherapeutischen Ansätzen sowie aus der systemischen Theorie und Therapieausrichtung zurück. Zudem werden Elemente aus achtsamkeits- und akzeptanzbasierten Ansätzen wie ACT (acceptance and commitment therapy) und MBSR (mindfulness-based stress reduction) miteingebunden.

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