Glossar

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Abteilung Internationales: berät eingeschriebene Studie­rende über Auslandsstudium/-praktikum und betreut ausländische Studierende der Hochschule

Akkreditierung: Die Akkreditierung eines Bachelor- und Master-Studiengangs ist die Vergabe eines Qualitätssiegels, welches von staatlich beauftragten Akkreditierungsagenturen vergeben wird und die Qualität, die Transparenz und die Vergleichbarkeit von Studiengängen sicherstellt. Im sogenannten Akkreditierungsverfahren werden die Hochschulen und die einzelnen Studiengänge jeweils auf zuvor definierte Anforderungen hin untersucht und damit geprüft, ob alle notwendigen Mindestanforderungen für das Studium erfüllt sind. Dieser Akkreditierungsprozess dauert mehrere Monate, und jede Akkreditierung ist nur für einen bestimmten Zeitraum gültig, sodass Bachelor/Master-Studiengänge regelmäßig erneut geprüft und im Erfolgsfall reakkreditiert werden müssen. Die JGU bietet als systemakkreditierte Hochschule eigene Akkreditierungs- und Reakkreditierungsverfahren für sämtliche ihrer Fächer an. Diese Verfahren sind äquivalent zu Akkreditierungen der in Deutschland zugelassenen Akkreditierungsagenturen.

Allgemeine Hochschulzugangsberechtigung: in der Regel Abitur, ermöglicht die Bewerbung für sämtliche Fächer an Universitäten und Fachhochschulen.
Beruflich qualifizierte Personen haben die Möglichkeit, eine allgemeine Hochschulzugangsberechtigung zu beantragen, wenn sie einen Meistertitel oder einen einem Meister gleichgestellten Fortbildungsabschluss besitzen.

Alma Mater: »Nährende Mutter« (lat. Bezeichnung für die Universität)

Alte Mensa: Vorlesungs- und Veranstaltungsgebäude, Johann-Joachim-Becher-Weg 5

AStA: Allgemeiner Studierendenausschuss; Der AStA ist die Interessenvertretung aller Studierenden der Johannes Gutenberg-Universität Mainz gegenüber Universität und Gesellschaft (Exekutive). Er wird im StuPa gewählt und vertritt unter anderem die kulturellen, fachlichen, wirtschaftlichen und sozialen Interessen der Studierenden. Er fördert die Meinungsbildung der Studierenden und bezieht Stellung zu hochschul- und wissenschaftspolitischen Fragen. Er will aktiv bei Studienreformen mitwirken. Der AStA gliedert sich nach Themenbereichen in verschiedene Referate.

Audimax: (Auditorium maximum) Veranstaltungssaal in der Alten Mensa

Aufstiegsstipendium: richtet sich an Berufstätige – mit und ohne Abitur – die erstmals ein Studium beginnen wollen. Gefördert werden kann ein Studium in Vollzeit oder berufsbegleitend. Vollzeitstudierende erhalten monatlich 750 Euro sowie ggf. eine Betreuungspauschale für Kinder unter zehn Jahren. Bewerbungen müssen in der Regel vor Aufnahme eines Studiums erfolgen.

Ausschlussfrist: So bezeichnet man eine Frist, nach deren Ablauf Ansprüche und Rechte erlöschen. Bezogen auf die Bewerbungsfrist bedeutet die Ausschlussfrist, dass Unterlagen bis zu diesem Termin formgerecht bei unserem Studierendensekretariat eingegangen sein müssen.

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BAföG: Bundesausbildungsförderungsgesetz

Berufung: Abschluss eines Dienstvertrages mit einer/einem Professor/in (Am Berufungsverfahren sind Fachbereiche, Senat der Hochschule und zuständiges Landesministerium beteiligt.)

Beurlaubung: Genehmigung, dass man eingeschrieben bleibt, obwohl das Studium an der Universität, z.B. wegen längerer Krankheit, Auslandsstudium oder längerem Praktikum in dieser Zeit nicht im Vordergrund steht

Blended Learning: kann auf Deutsch übersetzt werden mit "vermischtes Lernen". Es handelt sich um eine Lernform, bei der Präsenzveranstaltungen und E-Learning kombiniert werden. E-Learning ist die Unterstützung von Lehre und Lernen durch elektronische Medien.

Burschenschaft: siehe Verbindungen

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Campus: Universitätsgelände

CampusNet: Online-Personen- und Vorlesungsverzeichnis, Informations,- Kommunikations- und Organisationsplattform für die Studien- und Prüfungsverwaltung, siehe JOGU-StINe

Collegium musicum: Das Collegium musicum ist eine zentrale Einrichtung der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, bestehend aus den beiden Ensembles Chor und Orchester - die nicht nur allen Studierenden und Angestellten von Universität und Fachhochschule, sondern allen Musikinteressierten offen stehen.

Credits: siehe Leistungspunkte

c.t.: c.t. (lat. cum tempore) = mit »akademischer Viertelstunde«, z.B. 11 c.t. = 11:15 Uhr

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DAAD: Deutscher Akademischer Austauschdienst, fördert den akademischen und wissenschaftlichen Austausch mit dem Ausland

Dekan/in: Vorsitzende/r des Fachbereichsrats

Diploma Supplement: Dokument, das einem Hochschulabschluss automatisch, kostenfrei und in englischer Sprache beigefügt wird und erklärt, welche Kenntnisse und Kompetenzen der Inhaber des Hochschulabschlusses erworben hat.

Dissertation: Doktorarbeit

Doppelstudium: das zeitgleiche Studium zweier kompletter Studiengänge

Dozent/in: Hochschullehrer/in

Dritter Bildungsweg: bezeichnet die Studienaufnahme ohne Abitur oder Fachabitur. Die Qualifikation für ein Studium wird erlangt über eine berufliche Vorbildung (oder eine Begabtenprüfung) und nicht über einen schulischen Leistungsnachweis in Form des Abiturs. In Abgrenzung dazu bezeichnet der Zweite Bildungsweg die Möglichkeit von Berufstätigen, durch ein schulisches Angebot das Abitur nachzuholen.

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Einschreibung: siehe Immatrikulation

Emeritierung: Entbindung einer/eines Hochschullehrerin/ -lehrers von der Pflicht, Lehrveranstaltungen abzuhalten

ESG: Evangelische Studentengemeinde

European Credit Transfer System (ECTS): regelt die Vergabe der Leistungspunkte

Exmatrikulation: »Ausschreibung«, d.h. Abmeldung als Studierende/r; z.B. nach erfolgreich abgeschlossenem Studium. Es kann auch eine Zwangsexmatrikulation stattfinden, z.B. wenn Studierende sich nicht ordnungsgemäß rückgemeldet haben, erforderliche Beiträge nicht gezahlt sind oder eine für die Fortsetzung des Studiums erforderliche Studien- oder Prüfungsleistung endgültig nicht erbracht wurde.

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Fachbereich: Zusammenschluss von mehreren Studiengängen mit ähnlicher wissenschaftlicher Ausrichtung, z.B. FB Sozialwissenschaften. Die Fachbereiche sind die organisatorischen Grundeinheiten der Universität. Sie nehmen – bezogen auf ihren Bereich – die der Hochschule übertragenen Aufgaben auf den Gebieten Forschung, Studium und Lehre sowie wissenschaftliche Weiterbildung wahr.

Fachbereichsrat: Organ des Fachbereichs; berät und entscheidet dessen grundsätzliche Angelegenheiten

Fachgebundene Hochschulzugangsberechtigung: bei der fachgebundenen Hochschulzugangsberechtigung ist der Hochschulzugang auf bestimmte Studienfächer begrenzt. Beruflich qualifizierte Personen können in Rheinland-Pfalz fachgebunden studieren, wenn sie eine mindestens zweijährige Ausbildung mit mindestens der Note 2,5 abgeschlossen, im Anschluss an diese eine mindestens zweijährige berufliche oder vergleichbare Tätigkeit ausgeübt haben und wenn die berufliche Ausbildung hinreichende inhaltliche Zusammenhänge mit dem gewählten Studiengang aufweist.

Fachschaft: studentische Vertretung

Fachschaftsrat: gewählte Vertretung der Studierenden eines Faches

Fachsemester: Semester, in denen ein/e Studieren-de/r in einem bestimmten Studiengang eingeschrieben ist bzw. war (siehe auch Hochschulsemester)

Fakultät: traditionelle Gliederungseinheit einer Hochschule, heute ergänzt oder abgelöst durch Fachbereiche

Fernstudium: Im Gegensatz zu einem Präsenzstudium findet bei einem Fernstudium der größte Teil des Studiums nicht vor Ort an der Hochschule statt. Bei einem Fernstudium werden Studienunterlagen selbstständig durchgearbeitet, teilweise auch mithilfe elektronischer Lernplattformen. Ein Vorteil des Fernstudiums ist, dass Sie flexibel studiert werden kann.
Die JGU ist eine Präsenzuniversität.

Forum universitatis: »Versammlungsplatz«, Gebäudekomplex mit Innenhof im Nordosten des Campus

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Graduierte/r: jemand, der/die ein Studium abgeschlossen hat

Grundständige Studiengänge: führen zu einem ersten Hochschulabschluss (Bachelor, Staatsexamen)

Gutenberg Forschungskolleg (GFK): Mit dem GFK hat der Senat der Johannes Gutenberg-Universität Mainz eine Einrichtung etabliert, die sich die Förderung der Spitzenforschung und der interdisziplinären Vernetzung zwischen exzellenten Forschungsbereichen zur Aufgabe gemacht hat.

Gutenberg Lehrkolleg (GLK):Das GLK fördert und entwickelt die Lehre und akademische Lehrkompetenz sowie die Studienstrukturen und die Lernbedingungen an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz weiter.

Gutenberg Nachwuchskolleg (GNK): Das GNK ist ein strategisches Instrument der Johannes Gutenberg-Universität Mainz zur Förderung und interdisziplinären Vernetzung des wissenschaftlichen und künstlerischen Nachwuchses. Es dient der Entwicklung strategischer Perspektiven und der Erarbeitung von Vorschlägen und Maßnahmen zu deren Realisierung.

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Habilitation: akademisches Verfahren, mit dem über Habilitationsschrift und Disputation die Befähigung zu selbstständiger Lehre in einem bestimmten Fachgebiet nachgewiesen wird (Professorenprüfung)

HiWi: wissenschaftliche Hilfskraft

Hochschulkuratorium: Das Hochschulkuratorium dient der Verbindung der Universität mit gesellschaftlichen Kräften. Es soll gegenüber dem Senat zu grundsätzlichen Fragen, u.a. zur Profilbildung der Universität und ihrer Verankerung in der Region, zum Transfer von Forschungsergebnissen in die Praxis oder zur wissenschaftlichen Weiterbildung Stellung nehmen. Die Mitglieder werden vom Ministerpräsidenten bzw. der Ministerpräsidentin für eine Zeitspanne von 5 Jahren berufen.

Hochschulrat: eine Art »Aufsichtsrat« der Universität; ihm gehören insgesamt 10 Mitglieder an, von denen 5 aus der Universität und 5 aus den Bereichen Wirtschaftsleben, Wissenschaft und öffentliches Leben kommen. Die Amtszeit des Hochschulrats beträgt 5 Jahre. Der Hochschulrat berät und unterstützt die Universität in allen wichtigen Angelegenheiten und fördert ihre Profilbildung sowie ihre Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit. Entscheidungen des Senats über Erlass oder Änderung der Grundordnung, den Gesamtentwicklungsplan der Hochschule oder das Qualitätssicherungssystem, bedürfen der Zustimmung des Hochschulrats.

Hochschulsemester: Semester, in denen ein/e Studierende/r an einer Hochschule im Bundesgebiet – unabhängig vom Studienfach – eingeschrieben ist bzw. war (siehe auch Fachsemester)

HS: Hörsaal

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Immatrikulation: Einschreibung, d.h. bei der Universität als Studierende/r registriert werden

Inter I/II: Studierendenwohnheime auf dem Campus

Internationales Studien- und Sprachenkolleg (ISSK): Zu den Aufgaben des Internationalen Studien- und Sprachenkollegs gehören die Organisation und Durchführung von Sprachlehrveranstaltungen in Fremdsprachen und in Deutsch als Fremdsprache für ausländische Studierende sowie von propädeutischen Kursen für ausländische und deutsche Studierende mit ausländischer Hochschulzugangsberechtigung.

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JOGU-StINe: das StudienInformationsNetz der JGU; siehe CampusNet

Juniorprofessor/in: Hochschullehrende/r, die/der sich durch Leistungen in Forschung und Lehre für eine Professur qualifiziert

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Kanzler/in: Leiter/in einer Universitätsverwaltung

KHG: Katholische Hochschulgemeinde

KMK: Die Kultusministerkonferenz (KMK) ist ein freiwilliger Zusammenschluss der für Bildung, Erziehung und Forschung sowie kulturelle Angelegenheiten zuständigen Minister/innen bzw. Senator/innen der Bundesländer, der die Bildungs- und Kultuspolitik der Länder koordiniert.

KMK-Beschluss: Im März 2009 einigten sich die Kultusminister/innen der Bundesländer bei der Kultusministerkonferenz (KMK), den Hochschulzugang für beruflich Qualifizierte ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung zu vereinheitlichen und zu verbessern.

Kommilitone/in: Studienkollege/in (im Wortsinn: »Mitstreiter/in«)

Konsekutiver Master:  Masterstudiengang, der die Kenntnisse eines ersten Studiengangs vertieft

Kreditpunkte: siehe Leistungspunkte

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Lehrbeauftragte/r: fachlich qualifizierte Person, die, ohne die übliche Lehrbefugnis zu besitzen, Lehrveranstaltungen durchführt

Lehrstuhl: Planstelle eines/r ordentlichen Professors/in
Lehrveranstaltungsmanager/in: im Studienbüro zu­stän­dig für die Organisation von Lehrveranstaltungen

Leistungspunkte (LP): werden für erfolgreich abgeschlossene Module vergeben, beschreiben den quantitativen Studienaufwand auf der Grundlage der studentischen Arbeitsbelastung

Leistungsübersicht: Dokument mit Informationen zum Stand des Studiums (erbrachte Leistungspunkte in bestandenen und abgeschlossenen Modulen, laufende Gesamtnote, Fachsemester usw.) inkl. einer Übersicht über die erbrachten Leistungen und mit allen besuchten Lehrveranstaltungen und absolvierten Prüfungsleistungen. Die Leistungsübersicht wird von den jeweiligen Studienbüros der Fächer erstellt.

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Matrikelnummer: nummerische Erfassung einer/eines jeden eingeschriebenen Studentin/en

Medienzentrum: Zu den Aufgaben des Medienzentrums zählen die Bereitstellung audiovisueller Medientechnik für Forschung und Lehre, die konzeptionelle Beratung und Unterstützung von Produktionen sowie die Vermittlung technischer Kenntnisse.

Mensa: studentische »Kantine«, Staudingerweg 21

Modul: thematisch und zeitlich aufeinander abgestimmte, in sich abgeschlossene Lerneinheiten, die in der Regel mit einer Prüfung abschließen

Modulprüfung: studienbegleitende Prüfung, für die Leistungspunkte vergeben werden

MPI: Max-Planck-Institut

Muschel: Hörsaalgebäude, J.-J.-Becher-Weg 23

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NatFak: Naturwissenschaftliches Institutsgebäude, J.-J.-Becher-Weg 21

N.C.: (lat. Numerus Clausus) Grenzwert der Note der Hochschulzugangsberechtigung im Vergabeverfahren in zulassungsbeschränkten Studiengängen

N.N.: (lat. Nomen Nominandum/ bzw. Nescio) = »Der Name steht noch nicht fest.«

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Philosophicum: Gebäudekomplex mit Hörsälen,
J.-Welder-Weg 18

Präsident/in: leitet die Universität und repräsentiert sie nach außen. Er sorgt für ein gedeihliches Zusammenwirken der universitären Gremien und der Mitglieder der Hochschule. Er fördert die Entwicklung der Hochschule und unterrichtet regelmäßig die Öffentlichkeit über die Aktivitäten und Aufgabenerfüllung der Universität. Er wird vom Senat auf Vorschlag des Hochschulrats für die Dauer von sechs Jahren gewählt.

Privatdozent/in: habilitierte/r Lehrende/r an einer Hochschule, die/der (noch) nicht berufene/r Professor/in ist

Professor/in: Hochschullehrer/in, die/der ihr/sein Fachgebiet in Forschung und Lehre selbstständig vertritt

Promotion: akademischer Abschluss, verleiht den Doktorgrad

Prüfungsmanager/in: im Studienbüro zuständig für die Organisation von Prüfungen

Prüfungsordnung: regelt Anforderungen, Verfahren und Bewertung von Prüfungen

PUK: Sie erhalten nach Ihrer Immatrikulation einen PUK (Personal Unblocking Key) und ein Sicherheitspasswort, mit dem Sie Ihren Uni-Account freischalten müssen. Erst dann können Sie sich für Lehrveranstaltungen und Prüfungen etc. anmelden.

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Referendariat: Praxisphase im Anschluss an das erste Staatsexamen im Lehramtsstudiengang oder im Studiengang Rechtswissenschaft

Regelstudienzeit: Zahl der Semester, in der ein Studiengang laut Prüfungsordnung absolviert werden sollte

ReWi: Haus Recht und Wirtschaft, Neubau ReWi I = J.-Welder-Weg 9, Altbau ReWi II = J.-Welder-Weg 4

Rückmeldung: semesterliche Mitteilung an das Studierendensekretariat, dass man weiterstudiert (erfolgt durch Zahlung des Semesterbeitrags). Die Rückmeldefrist endet für das Sommersemester in der Regel am 15.01. und für das Wintersemester am 1.07.. Eine Nicht-Rückmeldung bis zum Ende der Rückmeldefrist führt zu einer Exmatrikulation von Amts wegen.

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SB II: Sonderbau (Hochhaus), Colonel-Kleinmann-Weg 2

Schein: qualifizierter (benoteter) oder unqualifizierter (unbenoteter) Leistungsnachweis einer erfolgreich besuchten Lehrveranstaltung in „traditionellen“ Studiengängen

Schulische Hochschulzugangsberechtigung: Der klassische Weg eine Hochschulzugangsberechtigung zu erlangen, war bisher der Nachweis der Hochschulreife mittels eines Schulzeugnisses der allgemeinen, der fachgebundenen oder der Fachhochschulreife.
Mit der allgemeinen Hochschulreife (Abitur) ist eine Bewerbung für sämtliche Studiengänge an allen Hochschulen möglich (ggf. sind weitere Zulassungsvoraussetzungen zu erfüllen).
Mit der fachgebundenen Hochschulreife ist nur das Studium bestimmte Fächer möglich. In der Regel steht auf dem Schulzeugnis, welche Fächer dies sind.
Die Fachhochschulreife qualifiziert in der Regel nur für das Studium an Fachhochschulen, dort allerdings für jedes Studienfach.
Der umgangssprachliche Begriff "Fachabitur" wird sehr schwammig verwendet, jeweils als Synonym für die fachgebundene Hochschulreife oder die Fachhochschulreife.
Studierende ohne Abitur besitzen keine schulische Hochschulzugangsberechtigung.

Semester: Ein Semester (lat.: semestris‚ sechsmonatig, halbjährig) ist die Bezeichnung für ein Studienhalbjahr an Hochschulen.

Semesterbeitrag: obligatorischer Beitrag jeder/s immatrikulierten Studierenden bei Einschreibung oder Rückmeldung; setzt sich aus Sozialbeiträgen und dem Beitrag für das Semesterticket zusammen

Semesterwochenstunden (SWS): Anzahl der Stunden pro Woche, die eine Veranstaltung über die Dauer eines Semester hinweg stattfindet. 2 SWS bedeutet, dass die Veranstaltung ein Semester lang jede Woche – meist zur gleichen Zeit am gleichen Ort – zwei Stunden lang stattfindet.

Senat: zentrales beschlussfassendes Gremium der Universität. Im Senat werden Entscheidungen getroffen, die die gesamte Hochschule betreffen. Er ist das wichtigste Gremium der Hochschule. Er erfüllt u.a. folgende Aufgaben:

  • Erlass der Grundordnung und Verabschiedung weiterer universitärer Satzungen
  • Entscheidung über die Einrichtung, Änderung oder Aufhebung von Studiengängen
  • Entscheidung in Forschungsangelegenheiten von grundsätzlicher Bedeutung
  • Stellungnahme zu den Vorschlägen der Fachbereiche für die Besetzung von Professuren
  • Entscheidung über zentrale Ehrungen der Universität
  • Wahl der Präsidentin oder des Präsidenten sowie der Vizepräsidentinnen und/oder der Vizepräsidenten auf Vorschlag des Hochschulrats
  • Bestellung der Gleichstellungsbeauftragten der Universität
  • Beschluss über den Gesamtentwicklungsplan der Hochschule.

Der Senat setzt sich wie folgt zusammen:

  • der Präsident als Vorsitzender
  • 23 Hochschullehrerinnen und Hochschullehrer
  • 8 Studierende
  • 8 Akademische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
  • 2 Nichtwissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
  • der Direktor des Gutenberg Forschungskollegs.

SoSe: Sommersemester; formaler Zeitraum vom 1.4. bis 30.9. (Vorlesungszeitraum: Mitte/Ende April bis Mitte/Ende Juli)

s.t.: (lat. sine tempore) = ohne Zeit, z.B. 11 s.t. = 11:00 Uhr

Studienbüro: Einheit innerhalb eines Faches, die für die Organisation von Studium und Lehre zuständig ist; zum Studienbüro gehören folgende Personen: Studienmanager/in, Prüfungsmanager/in, Lehrveranstaltungsmanager/in

Studienfachberater/in: Lehrende eines Faches, die für Fragen zu Studienaufbau, inhaltlichen Schwerpunkten, fachspezifischer Studienplanung und i.d.R. für die Anerkennung von Studienleistungen zur Verfügung stehen

Studienmanager/in: Leiter/in des Studienbüros

Studienplan: beschreibt Ziele, Inhalt und Verlauf des Studiums

Studierendenwerk: Anstalt des öffentlichen Rechts zur sozialen, wirtschaftlichen und kulturellen Förderung der Studierenden (Träger der Verpflegungsbetriebe und einiger Wohnheime)

Studium generale: allgemeinbildende Veranstaltungen für Studierende aller Fachbereiche; Das Studium generale bietet jedes Semester ein umfangreiches Programm zur interdisziplinären Erweiterung des Fachstudiums und fördert fächerübergreifende Ansätze in Forschung und Lehre. Viele Veranstaltungen richten sich auch an die interessierte Öffentlichkeit.

StuPa: Studierendenparlament, beschlussfassendes Organ der Studierendenschaft. Die 35 Mitglieder des Studierendenparlaments werden jedes Sommersemester von allen eingeschriebenen Studierenden der Universität gewählt. Das StuPa wählt und kontrolliert den AStA und beschließt über den Haushalt der Studierenden. Die Sitzungen finden üblicherweise mittwochs im AudiMax in der Alten Mensa statt.

SWS: siehe Semesterwochenstunden

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TAN: Nach Ihrer Immatrikulation erhalten Sie per Post einen TAN-Block, mit dem Sie ähnlich dem Verfahren beim Online-Banking bestimmte Aktionen in JOGU-StINe bestätigen müssen.

Transcript of Records (ToR): ähnlich der Leistungsübersicht; ausgestellt auf den Tag der letzten bestandenen Prüfung inkl. Stempel und Unterschrift der Hochschule

Tutor/in: Leiter/in eines Tutoriums (kleinere Lerngruppe), Betreuer/in von Studierenden in Wohnheimen; meist selbst Studierende/r

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UB: Universitätsbibliothek, auch Zentralbibliothek, Jakob-Welder-Weg 6; Die Universitätsbibliothek ist das Informations- und Literaturversorgungssystem der Johannes Gutenberg-Universität Mainz für Studierende, Lehrende, Forschende und alle weiteren Interessierten.

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Verbindungen: studentische Vereinigung mit oft nur männlichen Mitgliedern, die an Traditionen aus dem 18. und 19. Jahrhundert festhalten

Vizepräsident/in: vertreten und unterstützten den/die Präsident/in. Die beiden Vizepräsident/innen werden auf Vorschlag des Präsidenten oder – sofern dieser von seinem Vorschlagsrecht keinen Gebrauch macht – auf Vorschlag des Hochschulrats vom Senat für eine vierjährige Amtszeit gewählt.

VV: Vollversammlung, z.B. Fachschafts-VV

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Weiterführende Studiengänge: Ein weiterführender Studiengang ist ein Studiengang, der in der Regel einen ersten berufsqualifizierenden Abschluss voraussetzt und zu einem weiteren berufsqualifizierenden Abschluss führt (z. B. Masterstudiengänge).
Eine spezielle Variante sind weiterbildende Masterstudiengänge, die neben einem qualifizierten Hochschulabschluss einschlägige praktische Berufserfahrung von mindestens einem Jahr voraussetzen.

WiSe: Wintersemester; formaler Zeitraum vom 1.10. bis 31.3. (Vorlesungszeitraum: Mitte/Ende Oktober bis Mitte/Ende Februar)

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ZDV: Zentrum für Datenverarbeitung, Johann-Joachim-Becher-Weg 21; Das ZDV bietet den Wissenschaftlern und Studierenden der Universität eine Reihe moderner I&K-Dienste. Basis ist der Betrieb des Campusnetzes mit mehr als 10.000 Anschlüssen und etwa 500 Wireless LAN-Zugangspunkten.

ZeFaR: Zentraler Fachschaften Rat; Koordinierungsausschuss aller Fachschaftsräte

Zentrum für Lehrerbildung (ZfL): Das Zentrum für Lehrerbildung ist die Schnittstelle zwischen den Institutionen, die an der Ausbildung künftiger Lehrerinnen und Lehrer beteiligt sind, also zwischen Universität, Studienseminaren und Schulen.

Zentrum für Qualitätssicherung und -entwicklung (ZQ): Das ZQ ist dafür zuständig, Evaluationen an der Universität zu organisieren, zu begleiten und anschließend die Entwicklung einer Zielvereinbarung zu unterstützen.

Zentrum für wissenschaftliche Weiterbildung (ZWW): Das ZWW stellt seine Kompetenzen und Kontakte zur Verfügung, um Menschen im Anschluss an einen ersten Berufsabschluss, nach ersten beruflichen Erfahrungen oder nach einer Familienphase die Möglichkeit zu geben, ihr erworbenes Wissen zu ergänzen.

Zweiter Bildungsweg: bezeichnet die Möglichkeit von Berufstätigen, durch ein schulisches Angebot das Abitur nachzuholen.

Zweitstudium: Absolvieren eines zweiten grundständigen Studiengangs nach einem ersten Hochschulabschluss (das betrifft nicht die konsekutiven Masterstudiengänge!)